1998

2003

2004

Bei diesen neun Objekten handelt es sich um hier an diesem Ort eventuell zur "Zwischenlagerung" abgeladene "Koch-Bunker"* leicht abgewandelter Bauform. Die Objekte konnten vielseitig verwendet werden und auch mit anderen ortsgebundenen LS-Anlagen kombiniert werden. In diesem Falle werden sie als Aufnahmesockel für leichte Flakgeschütze gedient haben, beziehungsweise sie hätten diesem Zweck dienen sollen, falls sie nicht mehr zur reellen Nutzung aufgestellt worden sind, sondern nur abgelagert wurden. Ihre Breite beträgt circa 2,00 Meter, ihre Höhe ungefähr 1,00 Meter, der Innendurchmesser beträgt ebenfalls etwa 1,00 Meter.

*Hier gehen die Informationen in verschiedenen Quellen auseinander. Meist wurden Objekte, wie hier im Riss abgebildet, als "Koch-Bunker" bezeichnet. Betonringe mit aufsetzbarer Kuppel mit Lafettenring. Die Ringe waren beliebig für verschiedene Zwecke kombinierbar, hatten einen seitlichen Einstieg und waren etwas mehr als einen Meter breit. Die Wandstärke der Ringstände betrug etwa 10 Zentimeter.

2008

Der Standort aus Nordosten:

Verdacht besteht auf ein ursprüngliches zehntes Objekt dieser Art, das zertrümmert nahe an den anderen neun liegt:

2009

Sechs der Objekte befinden sich östlich der Straße, drei westlich der Straße.

03.02.19: An den östlich der Straße gelagerten Objekten wurde nördlich gerodet. Warum? Wir bleiben dran.

05.03.19: Es handelt sich wider Erwarten um ganze elf / 11 Objekte statt neun. Zumindest zwei davon sind teilzerstört. Dies ist der aktuelle Sachstand. Siehe auch nachfolgende Skizze (teilzerstörte Objekte dunkelrot dargestellt). Bezüglich der Rodung bleiben wir weiterhin dran.

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2019

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