Der Bunker bei Google Earth: Luftschutzturm Kortekreuzung Wilhelmshaven.kmz

Klicken Sie auf den oberen Verweis, wird eine temporäre Navigationsdatei auf Ihren Rechner heruntergeladen, welche Sie beim Schließen von Google Earth (es erscheint ein diesbezügliches Dialogfenster) oder auch während der Nutzung jederzeit wieder entfernen können, falls gewünscht.

Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Google Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern.

Der Bunker bei Virtual Earth: Luftschutzturm Kortekreuzung Wilhelmshaven

Für erweiterte Funktionen bei der Bildbetrachtung sollte das Programm Virtual Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Virtual Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern. Klicken Sie auf der Windrose oben links im Fenster die verschiedenen Himmelsrichtungen an, um das jeweilige Objekt aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

 

 
Größere Kartenansicht

Anklicken!

1943

1945

Vorne die beiden Türme Gökerstraße / Bismarckstraße

1946

Für Mai 1945 projektiertes Notgeld / Festung Wilhelmshaven / nicht mehr ausgegeben. Auf dem Motiv beide LS-Türme Gökerstraße / Bismarckstraße. Weitere Scheine zeigten den LS-Turm Gorch-Fock-Platz zusammen mit dem zerstörten Marine-Stationsgebäude Nordsee (10 RM) und den Hochbunker Kantstraße (20 RM). Zudem gab es 1 RM- und 5 RM-Scheine, die aber keine Bunkermotive, sondern nur Text zeigten.

Im Gegensatz zum Plan keine Simsverkleidung

Ungefähre Risse EG und OGs / Außenwand nicht verblendet

Turm Nordwest nach der ersten Sprengung am 11.10.1949... - Rechts hinter den Bäumen Turm Südost...

1949

Vorne die Kuppel des Nordwest-Turmes (nach der zweiten Sprengung)...

1971

1962

1971

1962

1972

1962

1973

1978

1990

2003

2004

2005

Zum Zeitpunkt der noch existierenden beiden Türme sollten sie kurz nach dem Krieg klinkerverblendet (wie auch ursprünglich schon nach dem "gewonnenen" Krieg vorgesehen) und zu einem Mahnmal umfunktioniert werden. Dazu kam es nicht. Der nordwestliche beider Türme wurde gesprengt. Die Sprengung musste zweimal stattfinden. Zunächst wurde der Turm versiegelt und mit Wasser vollgepumpt. Das Wasser lief jedoch aus einigen unsachgemäß versiegelten Luftschächten wieder hinaus, der Sprengdruck war daraufhin nicht groß genug und es entstanden lediglich Risse in den Wänden. Einige Tage später fand dann die zweite, konventionelle Sprengung statt, worauf der Bunker zerbarst.

2006

2017

2018

 

Zwischen LS-Turm 1 und 2 soll im Krieg eine in "optischer Verbindung" mit dem dortigen ehemaligen "Adolf-Hitler-Tor" angebrachte brückenartige Konstruktion vorhanden gewesen sein. Andere Hinweise besagen, dass in diesem dann wohl betonierten Verbindungskonstrukt, welches fast in Dachhöhe gelegen haben soll, ein Verbindungsgang zwischen beiden Bunkern war. Jedoch ist am heute noch vorhandenen Turm keine wieder verschlossene Öffnung auszumachen. Wer besitzt Infos?

- Urteilt man nach dem obigen Luftbild von 1945, erkennt man, dass im Schattenwurf der Türme keinerlei Verbindung zu erkennen ist! Dies hieße, es gab definitiv keine Verbindung. Das Foto stammt aus dem April 1945, also noch aus Kriegstagen...

- Eine bogenförmige Verbindung zwischen den LS-Türmen sollte jedoch im Zusammenhang mit dem projektierten Nachkriegs-Mahnmal realisiert werden. Eventuell ist diese nie gebaute Verbindung gemeint?

Der Bunker war bis zu seiner Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende minimal für den Zivilschutz hergerichtet gewesen.

Vor seiner Veräußerung gab es von Investoren Pläne, den Bunker zu um- und überbauen und eine Art Cafe zu errichten. Dies ist nicht geschehen. Die Investoren ließen die Pläne aufgrund der Kosten wieder fallen.

Diese Seite ist Bestandteil der Präsenz

www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de