Der Bunker bei Google Earth: Hochbunker Heppenser Berg Wilhelmshaven.kmz

Klicken Sie auf den oberen Verweis, wird eine temporäre Navigationsdatei auf Ihren Rechner heruntergeladen, welche Sie beim Schließen von Google Earth (es erscheint ein diesbezügliches Dialogfenster) oder auch während der Nutzung jederzeit wieder entfernen können, falls gewünscht.

Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Google Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern.

Der Bunker bei Virtual Earth: Hochbunker Heppenser Berg Wilhelmshaven

Für erweiterte Funktionen bei der Bildbetrachtung sollte das Programm Virtual Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Virtual Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern. Klicken Sie auf der Windrose oben links im Fenster die verschiedenen Himmelsrichtungen an, um das jeweilige Objekt aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

 

 
Größere Kartenansicht

Vielen Dank an Herrn Peter Raddatz für die Unterstützung und Bereitstellung von Bildmaterial für diese Rubrik!

1945

Pläne zeigen annähernd bauartgleichen Bunker Banter Weg

1962

1972

1975

1979

1990

Der Bunker soll im Krieg zwei Bombentreffer erhalten haben. Die Bomben sollen am Spitzdach, wie auch durch den Baustil geplant, abgeglitten sein und auf der Zerschellerplatte detoniert sein.

Der Bunker besaß ursprünglich an seiner Norddachecke und der Süddachecke einen als Hausschornstein getarnten erhöhten Lüftungsturm aus Mauerwerk.

2002

Tiefbrunnenschacht 1 vor dem Bunker, circa 180 Meter tief. Die Platte wurde nachkrieglich gegossen.

Tiefbrunnenschacht 2 vor dem Bunker, circa 180 Meter tief. Die Platte wurde nachkrieglich gegossen.

Dieser nachträgliche Betonvorbau muss etwas mit dem Tiefbrunnensystem zu tun haben.

2005

2006

2010

Aufnahmen des Inneren während der Deinstallationsarbeiten im Juni 2010...

Die komplette Innenaufnahmenserie ist einzusehen in der Rubrik: "Innenaufnahmen ausgewählter Luftschutzanlagen der Stadt"

Inventar mittlerweile demontiert, Entlassung aus Katastrophenschutzbindung 2010-2011 / danach Veräußerung durch BIMA

Stand 03/12: Rückgabe an Bund / BIMA in erster Jahreshälfte 2012

Stand 05/16: Bunker steht aktuell zum Verkauf

Stand 07/17: Bunker wurde wohl veräußert und dient mittlerweile als Möbellager

Diese Seite ist Bestandteil der Präsenz

www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de