Der Bunker bei Google Earth: Hoch-Tiefbunker Werft Süd West Wilhelmshaven.kmz

Klicken Sie auf den oberen Verweis, wird eine temporäre Navigationsdatei auf Ihren Rechner heruntergeladen, welche Sie beim Schließen von Google Earth (es erscheint ein diesbezügliches Dialogfenster) oder auch während der Nutzung jederzeit wieder entfernen können, falls gewünscht.

Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Google Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern.

Der Bunker bei Virtual Earth: Hoch-Tiefbunker Werft Süd West Wilhelmshaven

Für erweiterte Funktionen bei der Bildbetrachtung sollte das Programm Virtual Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Virtual Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern. Klicken Sie auf der Windrose oben links im Fenster die verschiedenen Himmelsrichtungen an, um das jeweilige Objekt aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

 

 
Größere Kartenansicht

2002

2003

Die hinter dem Bunkerforscher erkennbare starke Verklinkerung diente lediglich der Wandverstärkung und nicht der Ästhetik. Der gesamte Bunker war lediglich teilverklinkert.

2004

Der Bunker war zweigeteilt. Der eine Teil diente als Werkluftschutzbunker, der andere als Lazarettbunker (OP-Bunker).

2009

Teilbereiche der alten Werftmauer mussten aufgrund Baufälligkeit mittlerweile entfernt werden. Nun ist der Südostbereich des Bunkers von der Straße aus gut zu erkennen. Am dortigen Eingang hängt seit längerer Zeit (mindestens seit 2004) ein BW-Tarnnetz:

Der Südosteingang wurde mittlerweile mit vormals auf dem Dach befindlichen Betonblöcken versiegelt.

2019

Die Restbereiche der alten Werftmauer werden nun durch die Bunkerwand per Träger gestützt.

Diese Seite ist Bestandteil der Präsenz

www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de