Der Bunker bei Google Earth: Standort entfernter Luftschutzturm Marinelazarett Wilhelmshaven.kmz

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Der Bunker bei Virtual Earth: Standort entfernter Luftschutzturm Marinelazarett Wilhelmshaven

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1945

Kuppel des Bunkers war steiler als im Plan dargestellt

Ungefähre Risse EG und OGs / Außenwand nicht verblendet

Eine Zerschellerplatte im eigentlichen Sinne besaß dieser relativ frühe LS-Turmtyp nicht, lediglich eine etwa zwei Meter breite, etwa 0,50 Meter starke umlaufende Platte, die jedoch nicht den Zweck des Verhinderns eines Unterschießens der Anlage erfüllen konnte.

1958

1966

Oben rechts Teilbereich der Turmkuppel...

1972

Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss des Turmes befanden sich einige Not-OP-Einrichtungen. Der LS-Turm kann daher ebenfalls als OP-Bunker bezeichnet werden, wenngleich die Ausstattung und die Möglichkeiten in den beengten Verhältnissen nicht zu vergleichen waren mit denen beispielsweise der Bunker des damaligen Städtischen Krankenhauses einige Meter weiter an der heutigen Virchowstraße oder am St. Willehad-Hospital.

Die Kuppel des LS-Turmes ist im Krieg aus Tarnungsgründen im Zusammenhang mit der Farbgebung der umliegenden Hausdächer ziegelrot gestrichen worden. Anfang der 1970er Jahre war die Farbe noch immer sehr gut erkennbar.

1975

Oben: Der LS-Turm bei Beginn des Abrisses Anfang Oktober 1975. Der Turm wurde nach dem Krieg gesprengt - ähnlich wie der Zombeck-Turm Rheinstraße. Teile der Turmwand wurden dabei weg katapultiert. Von dieser Öffnung aus wurde der Abriss, wie hier erkennbar, ab Oktober 1975 vollzogen. Unten: Nachdem die Öffnung weit genug vorangetrieben worden war, wurde der Sockel im letzten Oktoberdrittel 1975 gesprengt und der Turm stürzte um. Der Abbruch dauerte bis Dezember 1975.

Über allen vier Türen waren, hier über einer Tür noch leicht erkennbar, rote Kreuze angemalt worden.

Die dunkle Stelle links unten am Kuppelrand ist der Bereich der Sprengungsöffnung, welche nach dem Krieg eingebracht wurde. An dieser Stelle ist der Beton durch Witterungswirkung in den Jahrzehnten dunkler geworden.

1975

2006

Der Standort heute. Links auf dem Bild neben dem Neubau nahe seiner östlichen Wand stand der LS-Turm...

2012

Montage

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