1945

Typ 1

Typ 2

Typ 3

1.

Ruine Bunker 1

Ruine Bunker 1

2.

Ruine Munitionsbunker / Lagerbunker 3

Ruine Munitionsbunker / Lagerbunker 3

3.

Ruine Munitionsbunker / Lagerbunker 4

Ruine Munitionsbunker / Lagerbunker 4

Trümmer in Nähe des Bunkers

4.

Ruine Munitionsbunker / Lagerbunker 8

Ruine Munitionsbunker / Lagerbunker 8

5.

Ruine Munitionsbunker / Lagerbunker 9

Stellwerkbunker:

2003

2004

Vielen Dank an Herrn Bohn für die Bereitstellung der folgenden Fotos:

Dachbereich des Stellwerkbunkers

Die Betondecke

Eingangsbereich

Der LS-Raum

Die Schienen in Richtung Mariensiel / Munitionsdepot

2005

Außenbereich (der Beton der Decke war bewehrt!)

Nach neuesten Angaben fand dieses Relikt seinen Nutzen als Stellwerk der ehemaligen Vorortbahn, seltsamerweise befindet es sich an der Stelle einer nachgewiesenen leichten Flakstellung. Auffällig ist die dicke Betondecke. Durch seine Bauart muss dieses Gebäude in Kriegszeiten entstanden sein, die Betondecke und ein Stahltürrahmen zeugen von Luftschutzzwecken. Wir gehen davon aus, dass dieses Gebäude in Kriegszeiten ein Stellwerkbunker (bzw. Stellwerk mit Verbunkerung) gewesen ist, integriert in eine Anlage des Flakstellungsgürtels Banter Seedeich. Schon in Kriegszeiten war dort der heute noch vorhandene Schienenstrang verlegt.

Hier befand sich eine Weiche (Bahnweiche I Seedeich / Munitionsdepot) zu einem weiteren Schienenstrang direkt hinter dem Seedeich entlang in Richtung Osten zur schweren Flakstellung Tirpitzhafen.

Etwa 300 Meter westlich des Stellwerkes befand sich ein weiteres (Bahnweiche II Seedeich / Munitionsdepot). Davon ist heute nichts mehr zu erkennen. Eventuell besaß auch dieses einen Luftschutzraum.

2012

Hier zu sehen Verdachts-Bilder des seinerzeit noch intakten Bauwerkes (?). Wenn dies das Objekt war: Es sah aus, wie ein relativ normales Stellwerkgebäude... Die heute noch erkennbaren Rahmen einer ehemaligen LS-Tür im Eingangsbereich und die Wand- und Deckenstärke der Ruine sprechen aber dann trotzdem für eine ehemalige Verbunkerung des Bauwerkes (massiv betonierter LS-Raum).

Späte 1970er Jahre

Diverse Bilder des verbunkerten Stellwerkes vom 18. Februar 2018:

Zum Abspielen der folgenden "wmv-Datei" muss auf Ihrem Computer der "Windows-Media-Player" (Hier runterladen) installiert sein.

 

Historisches Trafohaus nördlich des Stellwerkes. Überall Schienenreste...

Genau hier rechts / südlich des Schienenstranges befand sich das weitere Stellwerk. Davon ist nichts mehr erkennbar:

2018

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