Der Bunker bei Google Earth: Hochbunker Störtebekerstraße Sedan Wilhelmshaven.kmz

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Der Bunker bei Virtual Earth: Hochbunker Störtebekerstraße Sedan Wilhelmshaven (Zentrierung des Bunkers im Bildfenster des Verweises aufgrund Filmüberlappung nicht möglich)

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Größere Kartenansicht

Vielen Dank an Herrn Peter Raddatz für die Unterstützung und Bereitstellung von Bildmaterial für diese Rubrik!

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2007

Ansicht vom Technischen Rathaus

1945

1956

1959

1960

1962

1972

1981

1999

1981

1999

1972

2006

Interessant ist, dass der Aufbau dieses äußerst massiven Standard-Hochbunkers der II. Welle durchaus diverse Ähnlichkeiten zur Gestaltung der Kriegsmarine-Truppenmannschaftsbunker aufweist.

1950er Jahre

2005

1978

1979

Abriss des Wasserturmes...

1984

2002

2003

"Achtet auf Sauberkeit!"

2005

2004

Montagen eines fiktiven Umbaues zum Wohnhaus

Der Bunker steht zum Verkauf bereit! Interessenten mögen bitte hier den Besitzer, Herrn Denkert, kontaktieren.

Nachtrag 04.04.08: Der Bunker wurde Anfang 2008 an eine Privatperson verkauft.

Dies ist die Wasserturmschule. Sie befindet sich unmittelbar nordöstlich des Bunkers.

2006

2007

3. Dezember 2008:

2008

2009

2010

Im Sommer 2010 lagerte diese Tür am Bunker. Woher stammt sie? Aus dem Bunker? Klar ist, dass sie starke Ähnlichkeit mit Innentüren von LS-Anlagen hat...

2011

 

Bilder des noch intakten, unentfestigten Bunkers sind äußerst rar. Aufgrund uns vorliegenden Bildmaterials aus Kriegszeiten entstanden folgende Montagen des unversehrten Bauwerkes. So würde der Hochbunker eventuell noch heute aussehen, wäre er nicht entfestigt worden...

Die Montagen zeigen den Bunker Mitte der 1950er Jahre und Anfang der 1980er Jahre - unentfestigt.

 

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Es ist anzumerken, dass der Bunker - gerade durch seine Entfestigung - eine ganz besondere Eigenart bekommen hat. Eine Eigenart, die in heutiger Zeit bei Bunkern nur in seltenen Fällen in dieser Form als entfestigtes Rohbauwerk noch festzustellen ist. Bekanntlich gibt es in Niedersachsen insgesamt nur noch drei offen entfestigt vorhandene ehemalige Luftschutzhochbunker. - In Hannover, Emden und hier in Wilhelmshaven.

Daher sollte dieses Bauwerk in Wilhelmshaven als Zeuge des Krieges und zudem als Zeuge gescheiterter Wohnraumbeschaffungsmaßnahmen der frühen Nachkriegszeit in genau diesem für das Objekt charakteristischen Zustand als...

...Mahnmal und Denkmal

erhalten bleiben.

 

2011

2012

Denkmalschutzantrag bezüglich Hochbunker Störtebekerstraße Sedan Wilhelmshaven / 10.01.12 PDF

Ergebnis: Abgelehnt am 25.01.12 / Bauwerk ist nicht denkmalschutzwürdig...

Herbst 2013: Etwas "ungewohnt" sieht es inzwischen an den Innenwänden des Hochbunkers Sedan aus. Ein Großteil der historischen Schriften wurde mittlerweile übersprüht...

08.11.13: Bei der neuerlichen farblichen Veränderung der Innenräume handelt es sich, wie nun bekannt wurde, um eine legale Aktion. Der Bunker soll damit "bunter" werden...

2013

20.03.14: Heute hatten wir die Gelegenheit, nach Jahren wieder das Dach des Bunkers zu besteigen, nun auch endlich den Lüftungsturm. Diesmal war der Weg auf das Dach recht einfach, denn am 19.03.14 wurde an der Westwand des Bunkers ein Gerüst angesetzt. Hier werden vom 28. bis 30.03.14 die ersten Werbebanner installiert im Zuge des Bunkerprojektes. Wir sind vor Ort und werden berichten. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht: Heute fiel es uns wie Schuppen von den Augen. Der Unterbereich direkt unter der Überkragung des Lüftungsturms ist ziegelrot gestrichen. Warum?

2014

Wir gehen davon aus, dass der gesamte Bunker an den Wänden - wenn nicht sogar auch auf der Dachfläche - ziegelrot gestrichen war, genau wie die T 750 Ostfriesenstraße. Tarnungsgründe sprachen dafür, um den Bunker vor allem der anliegenden Gebäudefarbe Siebethsburgs östlich von ihm und dem damals direkt östlich beim Hochbunker stehenden, aus Backstein gemauerten Wasserturm anzupassen. Die Farbe verblasste nach dem Krieg schnell. Hier an der einzigen vom Wetter relativ unangetasteten Stelle hielt sie bis heute... Natürlich wäre es auch denkbar, dass lediglich der Lüftungsturm gestrichen war. Man fing von oben an, da die Baugerüste noch standen und wollte den Bunker vom Dach bis unten streichen. Am Hauptbunkerkörper ist keinerlei Spur eines Anstriches (mehr) erkennbar. Das würde natürlich diese Theorie der Nichtvollendung des Anstriches stützen. Bei der Farbe dürfte es sich um simplen roten Rostschutz gehandelt haben, höchstwahrscheinlich von der Bauwerft herbeigeschafft, da Rostschutzfarbe für den Schiffsbau dort auch im Krieg noch umfangreich vorhanden war. Wir danken den Projektbetreibern für die Begehungsermöglichung!

Siehe die Bilder auf folgender Seite:

Ab jetzt berichten wir über die weitere Entwicklung am Bunker hier

 

Nachtrag 28. März 2014: Es hat sich nun erwiesen, dass der Bunker auch auf den Stirnseiten diverse Luftschächte besaß. Unter der Decke sind noch die Reste von jeweils zwei Schächten pro Raumzelle an der Nord- und Südseite zu erkennen. Auch der jeweilige Schacht an der West- und Ostseite ist in den jeweiligen Zellen unter der Decke auszumachen. Daher wird der Bunker intakt eher so ausgesehen haben, wie folgende korrigierte Montagen zeigen.

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2015

2016

15. November 2017: In diesen Tagen wurden die Obergeschosse vom Bunker mit Sperrbändern versehen. Eine Sicherheitsmaßnahme. Teilbereiche der Innenwände sind schwarz übermalt worden. Hier wird anscheinend demnächst wieder gesprüht. Wir bleiben dran.

30. November 2017: Wie erwartet wurde im Bunkerinneren wieder gesprüht. Die Sperrbänder sind mittlerweile entfernt worden.

2017

2. Januar 2018: Am Hochbunker Sedan wurde nun nördlich zum Garagenhof hin, wohl vom Bauverein, ein Zaun installiert.

2018

Diese Seite ist Bestandteil der Präsenz

www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de