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Der Bunker bei Google Earth: Truppenmannschaftsbunker 1500 Trotz Ebertstraße Wilhelmshaven.kmz

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Der Bunker bei Virtual Earth: Truppenmannschaftsbunker 1500 Trotz Ebertstraße Wilhelmshaven

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Größere Kartenansicht

1945

1950er Jahre

Südwand: Hier ist ein mutmaßlicher Schriftzug zu erkennen. Es könnte sich dabei um "Lumpen- und Trödelhandel im Bunker Trotz" gehandelt haben. Nach dem Krieg war im Bunker nachweisbar ein Trödelhandel ansässig, ein dementsprechender Schriftzug soll sich am Bunker befunden haben. Wenn es sich hier um einen Schriftzug handelte, so ist er jedoch schnell wieder verwaschen.

Wohl 1973

1972

1973

1981

1982

Annähernder Riss der normierten Lüftungstürme

1978

1990

1981

Der Truppenmannschaftsbunker 1500 "Trotz" ist der größte militärisch gebaute Bunker im Stadtgebiet. In Ebene 1 mittig des Bunkers befindet sich an der Decke eine aufwendig angemalte Windrose. In Ebene 3 war eine Vermittlungsstelle / Schaltstelle (Telefon) untergebracht.

2002

1980er Jahre

2003

2005

Der Umbau des Bunkers durch folgende Firma ist in Planung. Auf der Internetseite können auch die Baupläne eingesehen werden. Es wäre wünschenswert, den Bunker als einmaliges historisches Relikt im Ursprungszustand zu erhalten.

Fotoserie 2006:

Die längsseitigen Zugänge (logischerweise nur bei diesem Truppenmannschaftsbunker vorhanden) zu den beiden Splitterschutzvorbauten konnten mit Rolltoren verschlossen werden. An der Nordseite sind die Schienen noch vorhanden...

Mittig zu sehen die Grenze zwischen "den beiden zusammengesetzten T 750ern"...

Dies ist die östliche Begrenzung der Zerschellerplatte...

Ein Originalpfeil? Wahrscheinlich...

Hier war die Steigleiter auf das Dach befestigt...

In der Mitte wieder die "Grenze"...

Hier wurde am Rand der Zerschellerplatte eine Grabung durchgeführt...

Zerschellerplatte

Die Splitterschutzvorbauten haben jeweils eine Decken- und Wandstärke von 2,50 Metern zu circa 2,00 Metern...

Mittig der T 1500, rechts die Kuppel des gesprengten Zombeckturmes an der Rheinstraße...

Der westliche der beiden Lüftungstürme. An diesem Turm befindet sich ein Mast...

Da beim T 1500, welcher aus zwei T 750ern besteht, sozusagen zwei Außenwände fehlen, sind für die Lüftungsanlage an beiden Seiten jeweils sechs der Luftschachtvertiefungen in Ebene 1 belegt statt regulär drei...

Wieder die Aufnahmen der ehemaligen Steigleiter. An dem darunter liegenden Splitterschutzvorbau Süd fehlen die Aufnahmen...

Der südliche Schutzvorbaugang...

Nicht weit südöstlich vom Trotz befindet sich der gesprengte Zombeckturm an der Rheinstraße...

2006

Blick aus Nordost vom Marinearsenal aus...

Seit Juli 2009 "tut sich was" am T 1500... Ein Plakat mit dem projektierten Umbauvorhaben wurde an die Nordwand gehangen:

2009

2010

09.09.10: Baumaterial am Bunker. Reste der vor einigen Wochen erfolgten Arbeiten am Gehweg, oder Anzeichen für bald beginnende Bauaktivität am Bunker?

28.01.11: Neuigkeiten! Der Bunker steht wieder zum Verkauf. Der jetzige Besitzer will ihn weiterveräußern. Anscheinend ist das Projekt zum Um- und Überbau des T 1500 gescheitert. Extern: Hier

Das Hinweisschild am Bunker wurde mittlerweile wieder entfernt.

Neuaufnahmen der Windrose im Bunkerinneren:

Aufnahmen aus dem Bunkerinneren:

2011

21.07.12: Neuigkeiten! Das Verkaufsangebot - Extern: Hier ist nicht mehr vorhanden. Der Bunker soll aber bisher noch nicht weiterveräußert worden sein, obwohl es anscheinend Interessenten gibt...

2016

Nachfolgend Bilder des Bunker-Ostbereiches vom Mai 2018. Sie zeigen unter anderem Aufnahmepunkte, eventuell (ursprünglich) mit innenliegenden Ösen versehen (?) auf / in der Zerschellerplatte. Sollten so die Platten eventuell (bei Teilzerstörung durch Bombeneinschlag zum Auswechseln) angehoben werden? Auch zu sehen unter anderem Kernbohrungen in der Wand aus der Zeit um 2005. Immer noch stellt sich auch die Frage: War der Bunker tarnbemalt? Wenn, dann ziegelrot oder mattschwarz? Eventuell sogar ziegelrot UND mattschwarz? Es sind sowohl rote, als auch schwarze Stellen überall am Bunker noch schwach vereinzelt zu sehen.

Zugeputzte Kernbohrung:

Neuzeitiger Messpunkt (?):

Eine Art Pfeil aus der Nachkriegszeit (?):

Zugeputzte Kernbohrung:

Seitliche Öffnung in der Zerschellerplatte:

Grenze zwischen Fundament (rechts) und Zerschellerplatte (links):

Öffnung (Aufnahme?) in der Zerschellerplatte / siehe auch Fotos weiter oben:

2018

 

Interessant ist, dass der Aufbau des äußerst massiven Selbstschutz-Standard-Hochbunkers der II. Welle Störtebekerstraße / Sedan in Wilhelmshaven durchaus diverse Ähnlichkeiten zur Gestaltung der Kriegsmarine-Truppenmannschaftsbunker aufweist.

Diese Seite ist Bestandteil der Präsenz

www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de