Auch über www.bunker-oldenburg.de
/ www.luftschutzbunker-oldenburg.de zu erreichen.

Bunker
in Oldenburg Seite 1
Im in
der Anfangsphase des Krieges weniger luftgefährdeten Oldenburg
wurde zunächst zwischen 1940 und 1943 ein Kontingent von hunderten
splitter- und trümmersicheren Rundbauten (kleine Rundbunker /
Rundschutzbauten) angelegt. Hinzu kamen 7 bombensichere Luftschutztiefstollen,
unter anderem an der Ammergaustraße im Norden der Stadt auf
dem dortigen Donnerschwee-Kasernengelände und ebenfalls an der
Ammergaustraße in Höhe Logemannskamp. Mindestens 95 splittersichere
betonierte Deckungsgräben verschiedener Bauformen wurden in die
Erde getrieben. Diverse Sonderbauten, wie massive öffentliche
Luftschutzkeller, private kleine Deckungsgräben und provisorische
Erdbunker, wurden ebenfalls errichtet. Hinzu kam eine Serie Splitterschutzzellen,
welche sich im Bahnhofsbereich konzentrierte. Der mittelalterliche
Pulverturm am Theaterwall wurde für Luftschutzzwecke umfunktioniert.
Ein Flakkommando
ist am Drögen-Hasen-Weg ansässig gewesen. Zudem befand sich
eine mobile, wohl leichte oder mittlere Flak im Bereich Cloppenburger
Straße 183. Von weiteren Stellungen, geschweige denn schwerer
Flak mit verbunkerten Geschützbettungen, ist bisher nichts bekannt.
Erst
1944, mit Eskalation des Luftkrieges, wurde ein großer bombensicherer
Hochbunker im Zuge des "Sofortprogrammes"
durch die Reichsbahn in Nähe des Bahnhofes an der Rosenstraße
/ Moslestraße erbaut. Das Bauwerk stand Bahnbediensteten, Bahnreisenden,
aber auch den Oldenburger Bürgern in späten Kriegstagen
als Schutzraum offen. Zeitgleich mit der Errichtung des Hochbunkers
wurde eine Brücke über den Staugraben hinweg angelegt, um
so für die Schutzsuchenden aus der Innenstadt ein möglichst
schnelles Erreichen des Bunkers zu gewährleisten. Im Inneren
wurde der Bunker nie gänzlich vollendet. Er wurde nach dem Krieg
entfestigt und 1978 abgerissen. Heute steht an seiner Stelle ein Bankkomplex
mit integriertem Parkhaus. Im Eversten Holz entstand ein spezieller
bombensicherer LS-Bunker für die nahe Gauleitung Weser-Ems. Er
wurde bald nach dem Krieg bis auf das Fundament und einige Resttrümmer
entfernt. Ein dritter, jedoch relativ kleiner bombensicherer Hochbunker
entstand an der Braker Bahn nahe des Hafens für das Schifffahrtsamt.
Er ist noch heute vorhanden. Nördlich des Bahnhofes wurde 1944
ein stabiler, bombensicherer Reichsbahnrundbunker errichtet. Er gehörte
der bekannten, in Nordwestdeutschland verbreiteten Rundbunkerserie
an. Das Bauwerk existiert heute nicht mehr.
Im Krieg
erhielt die Stadt Oldenburg von englischer Seite das geheime Codewort
"Goby". Dieses Wort bezog sich offiziell auf eine Fischart,
den "Goby" (zu deutsch: Grundel-Fisch). Auch Wilhelmshaven,
Emden und Bremen hatten geheime Codewörter in Form von Fischnamen
erhalten. Jedoch bedeutet das für Oldenburg vergebene Codewort
auch soviel wie "vorbeigehen" ("go by")... Oldenburg
wurde letztendlich zu gerade einmal 1,4 Prozent im Luftkrieg zerstört.
Es spricht vieles dafür, dass von alliierter Seite durchaus vorgesehen
war, Oldenburg zu verschonen und deshalb gerade dieses Codewort vergeben
wurde. In der Bevölkerung kursierte der Spruch: "Oldenburg
wollen wir verschonen, denn hier werden wir bald wohnen...",
oder auch folgender Spruch: "Ihr Oldenburger könnt ruhig
schlafen, wir fliegen nur nach Wilhelmshaven..."
Oldenburg
ist eine der wenigen Städte Deutschlands, die den Luftkrieg zum
größten Teil unbeschädigt überstanden haben.
Die meisten
Rundbunkerbauten konzentrierten sich in den Innenhöfen und Gärten
der Häuserzeilen und freistehenden Wohnhäuser. Viele befanden
sich aber auch direkt an den Straßen und auf öffentlichen
Plätzen. Circa zwei Drittel der Objekte wurden in der Nachkriegszeit
abgetragen. Oft wurden die Rundbunker in der frühen Nachkriegszeit
demilitarisiert, indem die Splitterschutzvorbauten entfernt wurden,
die Schutztüren ausgebaut wurden und die Stahlbetonnotausstiegsblöcke
herausgehebelt worden sind. Die heute noch vorhandenen Anlagen sind
meist mit Efeu übergrünt und zugemauert. Viele befinden
sich in Privatbesitz. Die Bunker waren trotz ihrer runden Form nicht
bauartgleich zueinander. Es gab mehrere Varianten. Auch in ihrer Größe
gab es Unterschiede.
Es sind
insgesamt mindestens 321 kleine Rundbunker in Oldenburg
und seinen Vororten realisiert worden. Nun wurden die Standorte aller
321 bekannten Objekte dieser Art nachgewiesen. Noch heute
sind im Stadtgebiet über 100 (!) der kleinen Rundbunker existent.
Eine starke Konzentration der Bauten ist im Stadtkern im Bereich Dobbenviertel
und im östlichen Stadtteil Osternburg festzustellen. Nur in Hamburg
wurden im Krieg ähnlich viel kleine Rundschutzbauten errichtet
wie in Oldenburg. Nach Oldenburg folgt der Stadtteil Drewer in Marl
mit mindestens 53 noch erhaltenen kleinen Rundbunkern.
Nach
dem Krieg sollten zunächst alle LS-Bauten im Bereich Oldenburg
auf Order der Besatzer demilitarisiert werden. Zu einem Großteil
ist dies auch geschehen. Jedoch haben nicht wenige Objekte die Zeit
bis heute relativ unversehrt überstanden. Die hier aufgeführten
Bestands-Zahlenwerte stammen aus einer Demilitarisierungsliste der
Engländer. Ursprünglich werden jedoch noch mehr LS-Anlagen
als dort aufgeführt vorhanden gewesen sein. Der Originalbestand
der Rundschutzbauten beispielsweise könnte durchaus im Bereich
der 330 gelegen haben. Laut der Demilitarisierungsliste wurden 341
LS-Objekte in Oldenburg entfernt oder zumindest entfestigt. Die Oldenburger
LS-Bauten wurden fast alle mit englischen Kontrollnummern und Disarmament-Branch(DB)-Nummern
versehen. Soweit bekannt, werden die DB-Nummern (und als DB-Nummern
übernommene Kontrollnummern) in den Tabellen mit aufgelistet.
Bis dato
sind sechs verschiedene Standard-Rundbunkerbauformen bekannt (bauartabweichende
Objekte wurden jedoch mehrfach realisiert):

Rundschutzbau
klein / Typ 1 / R3

Grundsätzlich
mit Erdreich angeböscht
Ähnlich
zu Typ 4 / R3 / jedoch halb erdversenkt / selten
in OL realisiert |

Rundschutzbau
klein / Typ 2 / R3

Grundsätzlich
mit Erdreich angeböscht
Dieser
Rundschutzbauuntertyp relativ selten in
OL realisiert |

Rundschutzbau
klein / Typ 3 / R3

Grundsätzlich
mit Erdreich angeböscht
Oft im Dobbenviertel
/ Osternburg realisiert / oft in OL
realisiert
|
Weitere
Varianten, vorwiegend im Bereich der Bauausführung kleiner
Rundschutzbautypen, werden vermutet und ggf. nachgetragen.
|
| 
Rundschutzbau
klein / Typ 4 / R3

Grundsätzlich
mit Erdreich angeböscht
Ähnlich
zu Typ 1 / R3 / jedoch nicht - bzw. lediglich minimal erdversenkt
/ oft in OL realisiert |

Rundschutzbau
mittlerer Typ / flaches Kegeldach / R2

Eventuell
mit Erdreich angeböscht
Dieser
Rundschutzbautyp einheitlich ohne Untertypenvarianten in OL
realisiert |

Rundschutzbau
großer Typ / flaches Kegeldach / R1

Eventuell
mit Erdreich angeböscht
Skizze
n. maßstabsg. / Dieser Rundschutzbautyp einheitlich
ohne Untertypenvarianten in OL realisiert
|
Seitenrisse:
Skizze kleine Typen 1
bis 4 ohne überdachten Splitterschutzvorbau
/ lediglich mit Spitterschutzwand / in Oldenburg wohl in dieser Form
nicht realisiert


R3:
Ungefähre Skizze kleine Typen 1 bis 4 (variierende Formen,
wohl ab 1940 bis 1943 realisiert, vermutlich 15 Plätze)

Mit
Notausstiegsblock (in den meisten Fällen / selten: Notausstiegsstahlklappe)
|

R2:
Mittlerer Typ (eventuell erst 1943 realisiert in Zusatzprogramm
zu Fertigung Typ 1 bis 4, vermutlich 30 Plätze)

Mit
Notausstiegsblock (in den meisten Fällen / selten: Notausstiegsstahlklappe)
|

R1:
Großer Typ mit Notausstiegssplitterschutzvorbau
(eventuell erst 1943 realisiert in Zusatzprogramm zu Fertigung
Typ 1 bis 4, vermutlich 50 Plätze)

Mit
Notausstiegsstahlklappe |
1 zu 40-Betonmodell eines
typischen Oldenburger Rundschutzbaues kleinerer Bauform (Typ 1-4 /
R3):
  
  
Es ist
zu vermuten, dass pro Rundbunker immer die gleiche Baustoffmenge zur
Verfügung stand. Je größer der Bunkerquerschnitt,
umso mehr Beton musste bei der Fertigung des Daches eingespart werden.
Deshalb weisen die mittelgroßen und größeren Rundbunker
flache Kegeldächer statt ausgeprägterer Kegeldächer
auf.
Bis dato
sind drei verschiedene Standard-Deckungsgrabenbauformen bekannt (bauartabweichende
Objekte wurden jedoch mehrfach realisiert):

Muster / Bauartabweichungen
vorhanden

I. Massiver betonierter
Deckungsgraben / ohne Erdüberdeckung / 40 Plätze
/ D3
|

Muster / Bauartabweichungen
vorhanden

II. Massiver
betonierter Deckungsgraben "2-Knick" / ohne Erdüberdeckung
/ 70 Plätze / D2
|

Muster
/ Bauartabweichungen vorhanden

III.
Massiver betonierter 3-Röhrendeckungsgraben / ohne Erdüberdeckung
/ 120 Plätze / D1 |
Weitere
Varianten, vorwiegend im Bereich der Bauausführung von
Werkluftschutz-Deckungsgräben und Reichsbahn-Deckungsgräben. |
Am 20.02.10 erschien
in der Nordwest-Zeitung ein Artikel über die LS-Anlagen Oldenburgs.
Unser Dank an Frau Beier für die Unterstützung.
Der Artikel bei NWZonline.de: Hier

Anklicken! Laut Recherchestand
vom 22.02.10 kann aufgrund des Berichtes eines Lesers dieser Artikel
in einigen Punkten bereits als überholt gelten.
Im September 2010 erschien
im Oldenburgischen Hauskalender 2011 ab Seite 44 ein sechsseitiger
Artikel über die LS-Anlagen Oldenburgs (ISBN 978-3-8303-8880-7):
Hier

Am
23.03.11 erfolgte die Erstausstrahlung des FRF1 / NWZ TV-Filmbeitrages
über die Bunker in Oldenburg: Hier
Denkmalschutzantrag
bezüglich dreier Rundschutzbautypen (jeweils ein Bauwerk) in
Oldenburg / 10.01.12 PDF
Ergebnis: Offen
Besitzen Sie
Informationen über Standorte weiterer Oldenburger LS-Anlagen,
explizit Rundschutzbauten, die noch nicht aufgeführt sind, kontaktieren
Sie uns bitte! Danke.
Kontakt: Hier
Ansprechpartner vor Ort in Oldenburg:
Herr Ellerbrock / Anfragen werden nach Oldenburg weitergeleitet.
|

Copyright: Herr Ellerbrock
Einer der letzten LS-Kellerpfeile
in Oldenburg: In der Nelkenstraße im Bereich Ehnern-Ziegelhof Erhalten
.jpg)

Copyright alle Fotos: Herr Ellerbrock
Weitere LSR-Hinweise am Gebäude
Marschweg 17 im Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
LSR-Hinweise am Gebäude
Uferstraße 66 in Osternburg-Drielake Erhalten


Copyright alle Fotos: Herr Ellerbrock
Luftschutzräume "Fürstensaal"
am Hauptbahnhof Oldenburg Erhalten
Aufnahmen separat:
Hier
Beispiele der Oldenburger
LS-Anlagen - in loser Reihenfolge:
Unser spezieller Dank gilt Herrn
Ellerbrock, der uns bei der Recherche mit Rat und Tat unterstützt.
Mit Angabe der Stadtteile
/ städtische
statistische Verwaltungsbezirke
Da die meisten erhaltenen
Oldenburger Luftschutzanlagen, vor allem die Rundschutzbauten, in heutiger
Zeit fast völlig zugewachsen und damit so gut wie nicht mehr erkennbar
sind, werden hier zunächst nur diejenigen Anlagen abgebildet, von denen
zumindest teilweise noch Strukturen zu sehen sind.


Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau Am Hafen / Stau
/ Stadtkern Erhalten




Neuaufnahmen des Objektes aus
dem Jahr 2006



Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau Roggemannstraße
17 / Holzweg / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock



Neuaufnahmen des Objektes aus
dem Jahr 2009

Neuaufnahme des Objektes vom
15.03.11



Luftschacht und zubetonierte
Kellerfenster Luftschutzkeller Roonstraße 5 / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Am Schießstand / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Am Schießstand 35 / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Wilhelm-Wisser-Straße / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock


Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Roggemannstraße Ecke Holzweg (Roggemannstraße 17) / Stadtkern
Erhalten
.JPG)
Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Cloppenburger Straße / Osternburg-Drielake Entfernt
.JPG)
Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Marschweg / Stadtkern Erhalten (Objekt
steht möglicherweise kurz vor Entfernung)

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand weiterer
Luftschutzkeller Marschweg / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Koppelstraße / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Schleusenstraße / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Am Schloßgarten / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Am Schloßgarten 25 / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller
Ekkardstraße / Osternburg-Drielake Erhalten

.JPG)
Copyright alle Fotos: Herr Ellerbrock
Zwei Splitterschutzvorbauten
und Splitterschutzprellwand Luftschutzkeller Achterdiek / Eversten-Bloherfelde
Entfernt

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzvorbau Luftschutzkeller
Kleiststraße 18 / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzvorbau Luftschutzkeller
Kleiststraße 19 / Stadtkern Erhalten

Copyright: Herr Ellerbrock
Splitterschutzvorbau Luftschutzkeller
Ammerländer Heerstraße 74 / Eversten-Bloherfelde Erhalten


Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau Bismarckstraße
29 / Hinterhof / Stadtkern Erhalten

Neuaufnahme des Objektes aus
dem Jahr 2009




Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau Dobbenstraße
/ Taubenstraße / Grundstück Gartenstraße 20 / Stadtkern Erhalten



Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau Meinardusstraße
4 / Stadtkern Erhalten




Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau Wunderburgstraße
72 / Osternburg-Drielake Erhalten


Aufnahmen des Objektes vom 08.11.10:



Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau Wunderburgstraße
92 / Osternburg-Drielake Erhalten




Aufnahmen des Objektes vom 08.11.10:





Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau gegenüber
Wacholderweg 21 / Bümmerstede-Kreyenbrück Entfernt
Der Rundschutzbau wurde
am 13. Januar 2011 entfernt



Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau Ammerländer
Heerstraße 41 / Eversten-Bloherfelde Erhalten
















Neuaufnahmen des Objektes aus
dem Jahr 2009



Bei
Virtual Earth
Rundschutzbau Bloherfelder Straße
40 / Eversten-Bloherfelde Erhalten






Neuaufnahmen des Objektes aus
dem Jahr 2009


Splitterschutzzelle / Bauart
unbekannt, mit geschütztem Eingangsbereich, Nähe Hauptbahnhof /
Stadtkern Entfernt

Der Standort im Jahr 2006
Weiter
(nur bei Seitenaufruf über www.bunker-whv.de / www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de)
Diese Seite ist Bestandteil der
Präsenz
www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de