Auch über www.luftschutzbunker-flensburg.de zu erreichen.

Bunker in Flensburg Seite 2

Ostseite

Da ist er...

Eindeutig zu erkennnen die sieben Lüftungsschächte im Erdgeschoss, darüber die vier anderen Schächte, auch zu sehen sind zwei eingesprengte "Fenster" mittig. Der Bunker wurde ansatzweise entfestigt! Dieser T 750 ist seinerzeit das einzige uns bekannte entfestigte Bauwerk seiner Art gewesen...

...bis zum 12.5.04. An diesem Tag wurde uns klar, dass es etwas weiter südlich in der Stadt Kiel einen weiteren entfestigten T 750 gibt! Die dortige Entfestigung wurde allerdings extremer vollzogen. HIER!

Südseite

Annäherung in den Bereich des Schutzvorbaues einer Flanke (darüber erkennbar ein Entfestigungsloch)...

Zu sehen ist im Hintergrund ein Fahnenmast des BW-Standortes.

Auch hier ist wieder eindeutig das T 750-Lüftungsschachtschema zu erkennen! Mittig der Flanke die zwei Entfestigungsöffnungen. Dieser T 750 wurde wirklich nur "relativ" spärlich entfestigt, jeweils an den zwei Stirnseiten mittig (ursprünglich mit einem Öffnungsschacht über die drei Geschosse hinweglaufend), sowie über den beiden Schutzvorbauten mit je einer Öffnung. Auch mittig des Daches wurde der Bunker entfestigt.

Wieder der Bereich des Schutzvorbaues (dieser ist, genau wie der zweite Vorbau, mittig mit einem Entfestigungsschnitt durchzogen)...

Wenn das kein T 750 ist...

Efeu bewächst den Bunker bis an die Dachkante...

Ein fast komplett erhaltener Truppenmannschaftsbunker 750 in Flensburg - heute einmalig...

Hier zwei aktuelle Aufnahmen der anderen Stirnseite des Bunkers:

Nordwestseite

Nordwestseite

Vielen Dank an Torsten für die Bereitstellung der beiden Bilder.

Hier einige weitere aktuelle Aufnahmen des Bunkers:

Wieder vielen Dank an Torsten für die Bereitstellung der folgenden Bilder.

Noch einmal die Nordwestseite

Details der Westseite

Dachansicht des Bunkers von Norden, zu erkennen die provisorisch überdachte Entfestigungsöffnung in der Deckenmitte...

Im südlichen Splitterschutzvorbau

Nachtrag 24.08.09: Es tut sich etwas am Truppenmannschaftsbunker. Das Gebäude wurde vor einiger Zeit an einen Privatmann veräußert. Dieser baut nun auf dem Bunker ein aus Fertigteilen zusammengesetztes Penthouse. Der Lüftungsturm des T 750 bleibt erhalten. Die Dachentfestigungsöffnung wird als "Keller" der zukünftigen Wohnung genutzt. Die Bunkerfassade wird gestrichen und die seitlichen Entfestigungsschnitte werden mit einer Mauerwerksschicht verschlossen. Die Grundstruktur des T 750 bleibt in vollem Umfang erhalten. Siehe extern: Hier

Nachtrag 17.11.09: Die Baumaßnahmen sind fast abgeschlossen. Ein Videoclip dazu auf You Tube: Hier

Aufnahmen des Umbaues / Überbaues, mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Gerhard Streit aus Flensburg:

Neuaufnahmen vom 27.06.10:

Diese Objekte direkt an der Nordseite des Bunkers sind genau wie in Kiel beim "Scharnhorstbunker" die Notausstiege einer Nachkriegsluftschutzanlage der Bundeswehr, höchstwahrscheinlich ein so genannter "BW-50"-Schutzraum für 50 Personen. Möglicherweise wurde er mit einer Wand für zusätzlichen Schutz unterirdisch direkt an die Zerschellerplatte des T 750 gesetzt. Oder aber der Bunker sollte von einer Seite her als zusätzlicher Deckungsschutz dienen.

Nachtrag 08.06.11: Eine Versiegelung der Entfestigungsschnitte mit neuen Fenstern wurde 2010 durchgeführt. Zudem ist ein Fassadenanstrich geplant. Auch das Innere des T 750 ist nun in einigen Bereichen umgestaltet worden und soll mittlerweile als Eigentumswohnung weiterveräußert werden.

 

Interessant:

Der überbaute Truppenmannschaftsbunker 750 1 Mürwik in Flensburg ist "Deutschlands skurrilstes Haus" / Fernsehbericht auf Pro 7 Galileo vom 26.10.11 / im Fernsehbericht ab 22:27

 

Nachtrag 04.11.11: Ein Fassadenanstrich ist nicht mehr geplant. Auch wurde das Veräußerungsvorhaben des Inneren mittlerweile gestoppt. Der Bunker befindet sich nicht gänzlich in Privatbesitz, sondern nur das Dach und das Penthouse.

 

Neuaufnahmen vom 13.10.12:

Nachträglich versiegelter Eingang LS-Anlage am Gelände ehemalige Nachrichtenschule / Fernmeldeschule (Stollen?)...

Der BW-Schutzraum...

Eingang LS-Anlage Gelände ehemalige Nachrichtenschule / Fernmeldeschule...

Auch der betonierte An- Unterbau des nahen historischen Gebäudes wird Bestandteil des am T 750 befindlichen BW-Schutzraumes sein...

Vorbau LS-Keller aus dem WK2 am historischen Anliegergebäude...

Das Veräußerungsvorhaben des Inneren vom T 750 ist wieder aufgenommen worden. Das Innere wurde inzwischen an eine Firma vermietet.

 

- Wir hoffen, auch über weitere Objekte Flensburgs Informationen sammeln zu können. Auch nähere Informationen über den zweiten immer noch - im gesprengten Zustand erhaltenen und verschütteten T 750 sind weiterhin sehr interessant für uns.

 

Nachfolgend einige Fotos dieses heute nur noch als "Bunkerberg" erkennbaren T 750 am Gelände des Kraftfahrtbundesamtes (KBA). Wieder Dank an Torsten für die Bereitstellung von Fotomaterial:

IV.2. T 750 ehemaliges Memellager (ab 1944 Heinz-Krey-Lager) / heute am Gelände KBA Mürwik in Flensburg

Aufnahme vom 27.06.10

Hier nachfolgend Bilder des bereits 1946 gesprengten Bunkers vor seiner Überschüttung. Vielen Dank an Herrn Scheuch und das Archiv Gisela Mikolajewicz für die Bereitstellung folgender vier Aufnahmen:

Pläne zur Neubebauung des Geländes existieren, eine Beseitigung der noch heute im überschütteten Zustand vorhandenen Bunkerruine bei einer Neubebauung ist wahrscheinlich. Extern Hier

13.06.11: Eine Beseitigung der Bunkerruine im Falle einer Neubebauung ist nach neuesten Informationen nicht vorgesehen.

Neuaufnahmen vom 13.10.12:

Die Neubebauung nahe der Bunkerruine findet seit einiger Zeit statt. Der Bunkerstandort ist nicht betroffen.

Weiter (nur bei Seitenaufruf über www.bunker-whv.de / www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de)

Bunker in Flensburg Seite 2

Diese Seite ist Bestandteil der Präsenz

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