Auch über www.bunker-kiel.de zu erreichen.

Bunker in Kiel / Seite 4

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Betonierter Deckungsgraben Narvikstraße in Kiel-Kronshagen (wohl zugehörig zur ehemaligen schweren Flakstellung Kiel-Ottendorf).

 

Copyright: J. Schwarzenberg

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Abriss des verbunkerten LS-Kellers "Hagenuk" Kiel im Jahre 2007.

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Verbunkerter Luftschutzkeller 2 / Hagenuk

Werkluftschutz

1
unbekannt
unbekannt
2007 ENTFERNT

 

Copyright: H. Peters

Copyright: H. Peters

Copyright: H. Peters

Copyright: H. Peters

Copyright: H. Peters

Copyright: H. Peters

Kriegsmarine-LS-Hangstollen Krusenkoppel, ehemaliger Schutzraum der nahen Marinestation Ostsee, nach dem Krieg für den Zivilschutz wieder hergerichtet.

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Krusenkoppel

Kriegsmarine

1
unbekannt
unbekannt
VORHANDEN

 

Copyright: T. Schwabedissen

Copyright: T. Schwabedissen

Älteres Bild des obigen Einganges:

Copyright: "Lars"

Copyright: "Lars"

LS-Hangstollen Bellevue, eventuell mit zwei Eingängen, von denen auch der zweite mutmaßlich einige Meter weiter noch existiert (Bild mit Pfeil).

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Bellevue

Selbstschutz

1
unbekannt
800
VORHANDEN

 

Copyright: "Lars"

Copyright: "Lars"

Copyright: "Lars"

LS-Hangstollen Reventlouallee, mit mindestens zwei Eingängen (hier abgebildet Eingang in Höhe Düsternbrooker Weg 61) und mindestens einem Lüftungsturm (erkennbar im Bild Lüftungsturm in Höhe Düsternbrooker Weg 49).

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Reventlouallee

Selbstschutz ? / eventuell Kriegsmarine ?

1
522
2500
04.06.1945 / VORHANDEN

 

Copyright: J. Schwarzenberg

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Freilegung eines Bunkerfundamentes im Straßendreieck Königsweg, Hummelwiese und Sachaustraße im März 2010. Es handelt sich hierbei mit ziemlicher Sicherheit um das Fundament / Keller des so genannten "Hummel-Bunkers", eines ehemals sechsgeschossigen Hochbunkers (inklusive einem Kellergeschoss).

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Hummel-Bunker

Selbstschutz

6 inkl. 1 Keller
1075
1266
19.06.1945 / ENTFERNT / Fundament VORHANDEN

 

Copyright: "Kalle"

Copyright: "Kalle"

Copyright: "Kalle"

Copyright: "Kalle"

Copyright: "Kalle"

Copyright: "Kalle"

Copyright: "Kalle"

Copyright: "Kalle"

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Der "Wilhelminen-Bunker", ein Tiefbunker an der Wilhelminenstraße (unweit vom ehemaligen Standort des "Polizei-Bunkers" Blumenstraße gelegen), wurde zwar nach dem Krieg gesprengt, aber danach nicht beseitigt. Die Bunkerdecke und Sohle ist großteilig intakt geblieben. Im März 2010 stießen Bauarbeiter aufgrund eines auf dem Standort zu errichtenden Neubaues unter der Erdgleiche auf den zunächst als entfernt vermuteten Bunker. Der lediglich teilzerstörte Tiefbunker musste nun bis auf die Sohle, die nach der Bunkerentdeckung kurzfristig als Fundament für den Neubau projektiert wurde, abgetragen werden.

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Wilhelminen-Bunker

Selbstschutz

1
263
379
21.08.1945 / teilweise VORHANDEN (Sohle)

 

Wie in vielen anderen ehemaligen luftgefährdeten Orten ersten Grades gibt es auch in Kiel heute nur noch vereinzelt Splitterschutzzellen. Hier zu sehen vier Zellen der Bauart "DYWIDAG" (eine der Zellen wurde 2008 zum "Flandernbunker" umgesetzt, siehe vorherige Seite):

Copyright: J. Schwarzenberg

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Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

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Hier zu sehen eine weitere Zelle der Bauart "DYWIDAG", teilzerstört und umgekippt. Sie befindet sich an der Kaistraße / Schwedendamm an den Gleisen:

Copyright: J. Schwarzenberg

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Die Zelle, nachdem sie den Absatz herunter gerollt worden ist:

Copyright: "Kalle"

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