Auch über www.bunker-kiel.de zu erreichen.

Bunker in Kiel / Seite 3

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In der Nähe des Hochbunkers sind diese Behelfszäune aus Bettgestellen, welche aus dem Bunker stammen, anzufinden:

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

 

Hinter "Famila" in Kiel-Dietrichsdorf befindet sich ein Beobachtungsbunker (Beobachtungsturm). Die Maße betragen circa 2 x 2 x 8 (!) Meter (LxBxH). Er wurde zusätzlich auf einer Anhöhe angelegt. Das Dach des Turmes wurde wahrscheinlich teilweise abgetragen. Der Beobachtungsturm steht auf dem / an dem Parkplatz von "Famila". Es könnte sich hierbei eventuell um zwei 5-Mann-Splitterschutzzellen ("Pilze") im aufeinandergesetzten Zustand, mit einem Zwischenraum um genügend Höhe zu erlangen, handeln. Eine große Ähnlichkeit besteht (teilt man die Segmente des Turmes) des weiteren zum in Wilhelmshaven geborgenen Splitterschutzunterstand Alaska. Nur ist der Turm gemauert und das Dach ist nicht tonnenförmig abgerundet. Dies sind die größten Unterschiede zum Wilhelmshavener Objekt.

Copyright: "Schmitti"

Copyright: "Schmitti"

Blick aus halber Turmhöhe auf den Parkplatz. Zu erkennen ist, dass der Standort sich auf einer Anhöhe befindet...

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

 

Eine 5-Mann-Splitterschutzzelle stand ebenfalls in der Nähe des Famila-Parkplatzes in Dietrichsdorf, man konnte sie durch den Zaun, der den Parkplatz abgrenzte, sehen. Die Zelle stand vorne rechts in der Ecke, wenn man mit dem Rücken zum Famila-Markt steht und in Richtung der parallel verlaufenden Straße schaut.

 

Die zweite Zelle befand sich mitten auf dem Parkplatz des "Aldi-Marktes" in Kiel-Wellingdorf. Ihr Eingang zeigte in Richtung der Einfahrt des Parkplatzes und zwar an der Stelle, wo jetzt die Senke im Boden ist. In Sichtlinie auf den Stelle des ehemaligen Einganges der Zelle sind an der Wand, die den Parkplatz hinten begrenzt, Einschusslöcher zu sehen. Ob diese beiden beschriebenen Zellen eventuell "Pilze" darstellten und in der Liste vorkommen (andere Ortsbezeichnung), ist bis dato unklar.

Oder sind dies eventuell folgende beiden noch vorhandenen Objekte?

 

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

Eine weitere existente gemauerte 5-Mann-Splitterschutzzelle, welche durchaus auch als Brandwache bezeichnet werden kann.

 

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

Noch eine weitere existente gemauerte 5-Mann-Splitterschutzzelle, auch diese könnte als Brandwache gedient haben.

 

Zwei Erdbunker / eventuell Tiefbunker existieren an der Preetzer Chaussee. Der eine Bunker besitzt zwei Eingänge, von denen einer verschüttet ist. Circa 50 Meter entfernt befindet sich der zugewachsene Eingang zur zweiten Anlage mit einer zur Hälfte weggerosteten Stahltür. Es könnte sich hierbei jedoch auch um die Deckungsgräben Preetzer Chaussee 117 und 119 oder / und um den LS-Stollen Preetzer Chaussee handeln.

 

Hochbunker Eichenbergskamp ("Eichenberg-Bunker"), Kiel-Dietrichsdorf. Dort sind zur Zeit Teile des Computermuseums der FH eingelagert. Der Bunker wurde einige Zeit als Zivilschutzbunker genutzt. Auffällig ist der erhöhte Lüftungsturm (wahrscheinlich aufgrund der Dachgiebel der ursprünglichen Nachbarbebauung - hier zu sehen ein modernes Wohnhaus):

Bei Google Earth / Bei Virtual Earth

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Eichenberg-Bunker

Selbstschutz

5 inkl. 1 Keller
1052
1550
vormals ENTFESTIGT / 2010 wieder TEILENTFESTIGT / VORHANDEN

Copyright: "Schmitti"

Copyright: "Schmitti"

Nachtrag 05.05.10: In diesen Tagen wird einer der beiden ehemaligen Entfestigungsschnitte an der Nordwand des Bunkers (vor dem Bauwerk stehend der rechte Schnitt) wieder geöffnet. Der Bunker, der nach dem Krieg entfestigt wurde, ist zu Zeiten des Kalten Krieges wieder verschlossen worden, um ihn für den Zivilschutz herzurichten. Nun erfolgt im Bereich des einen von zwei ehemaligen Demilitarisierungsschnitten an der Nordwand sozusagen die zweite Entfestigung. Eine uns bisher an keinem anderen Bunker in Deutschland bekannte neuerliche bauliche Veränderung in der Art und Weise. Die Maßnahme erfolgt im Zusammenhang mit der erweiterten Nutzung des Bunkers als Computermuseum. Zwei Fotos der Bauarbeiten mit freundlicher Bereitstellung durch die FH:

 

Der Hochbunker "Ostuferhafen" ("Howaldt 1-Bunker"), Kiel-Dietrichsdorf, steht circa 300 Meter nordwestlich des Bunkers Eichenbergskamp in der Verlängerung des "Klein Ebbenkamp":

Bei Google Earth / Bei Virtual Earth

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Howaldt 1-Bunker

Werkluftschutz

4
unbekannt
unbekannt
ENTFESTIGT / VORHANDEN

Copyright: "Schmitti"

Copyright: "Schmitti"

Copyright: R. Bülow

Copyright: R. Bülow

Copyright: R. Bülow

Aufnahmen und Innenaufnahmen des Bunkers aus dem Jahre 2010 / mit freundlicher Genehmigung von Herrn A. Janke / www.schlei.info:

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Copyright: A. Janke

Erstaunlich viele Originalschriften sind in dem Bauwerk noch immer vorhanden.

Schauen Sie auch auf die interessante Seite: www.schlei.info

Nachtrag 28.04.12: Der Bunker soll demnächst höchstwahrscheinlich für einen Straßenneubau abgerissen werden, da er (leider) genau im Bereich der projektierten Trasse steht.

 

Kriegsmarine-Splitterschutzzelle unweit vom Hochbunker "Ostuferhafen", Kiel-Dietrichsdorf. Sie steht direkt am Museum in der alten Werftgießerei. Die Zelle befand sich bereits bis in die 1990er Jahre an der Gießerei (Originalstandort), kam dann zum Warleberger Hof (Stadtmuseum) und danach 2007 wieder zurück zur Gießerei:

Copyright: R. Bülow

Copyright: R. Bülow

 

An der Schwentinestraße in unmittelbarer nordwestlicher Nähe zum Bunker Eichenbergskamp, Kiel-Dietrichsdorf befindet sich dieser entfestigte Hochbunker ("Howaldt 2-Bunker"), welcher bauartähnlich zum ebenfalls nahen Hochbunker "Ostuferhafen" ("Howaldt 1-Bunker") ist:

Bei Google Earth / Bei Virtual Earth

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Howaldt 2-Bunker

Werkluftschutz

4
unbekannt
unbekannt
ENTFESTIGT / VORHANDEN

Copyright: "Schmitti"

 

Hochbunker ("Agnetha-Tor-Bunker") / (Werkluftschutz / eventuell auch Kriegsmarinebunker) an der Schwentinemündung (Brückenstraße), nach dem Krieg gesprengt. Ein Großteil der Trümmer ist bis heute erhalten geblieben:

Bei Google Earth / Bei Virtual Earth

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Agnetha-Tor-Bunker / Virtual-Earth-Verweis

Kriegsmarine ?

Werkluftschutz

unbekannt
unbekannt
unbekannt
GESPRENGT / Ruine VORHANDEN

 

Hochbunker Hohenrade / Knorrstraße ("Knorr-Bunker"), extrem bauartähnlich zum Bunker Eichenbergskamp. Auf dem Bunkerdach war Flak stationiert. Wie die meisten anderen Kieler LS-Hochbunker wurde auch dieser Bunker nach dem Krieg entfestigt. Zwischenzeitlich diente er als Lager. Im Zuge der Zivilschutzreaktivierung wurde er (erst) Anfang der 1980er Jahre wieder verschlossen:

Bei Google Earth / Bei Virtual Earth

Bezeichnung:
Stockwerke:
Nutzfläche (qm):
Fassungsvermögen (Personen):
Gesprengt am: / Status:

Knorr-Bunker

Selbstschutz

5 inkl. 1 Keller
1207
1355
vormals ENTFESTIGT / VORHANDEN

Copyright: H. Klose

Copyright: "Kalle"

Copyright: "Kalle"

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

Der Lüftungsturm ist bauartähnlich zum Turm des Bunkers Kronshagener Weg / Sedanstraße ("Sedan-Bunker"), nur ist er im unteren Bereich höher...

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

Copyright: J. Schwarzenberg

Weitere Fotos, aufgenommen während eines Besuches der Kieler Woche am 26.06.10:

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Bunker in Kiel / Seite 3

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