Tabelle aller bekannten Luftschutzanlagen

in Wilhelmshaven und Umgebung

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- Die laufende Nummer des Objektes.

- Welche heutige Bebauung, Gebietsbezeichnung befindet sich am Objektstandort ?

- Welche Ursprungsbebauung, Gebietsbezeichnung befand sich am Objektstandort ?

- Wie heißt der heutige Straßenname am Objekt ?

- Wie hieß der Straßenname am Objekt zum Zeitpunkt von dessen Erbauung ?

- Um was für ein Objekt handelt es sich ?

- In welcher Bauwelle, welchem Baujahr, mit wievielen Plätzen, wievielen Ebenen, mit welchen Maßen, Baudetails, Nutzraum, mit welcher Bewehrung und Kosten wurde das Objekt erbaut ?

- Um was für eine Luftschutzanlagenart handelt es sich ?

- Was für ein Bauherr errichtete das Objekt ?

- Für welchen Zweck wurde das Objekt gebaut ?

- War das Objekt zum Zeitpunkt der Fertigstellung nicht bombensicher ?

- War das Objekt zum Zeitpunkt der Fertigstellung bombensicher ?

- Ist das Objekt vorhanden ?

- Wenn ja, in welcher Form ist das Objekt vorhanden ?

- Ist das Objekt entfernt worden ?

- Wie wird das Objekt, falls es noch vorhanden ist, heute genutzt ?

- Was befindet sich heute am Standort des Objektes, sollte es entfernt worden sein ?

- Wie wird der Standort heute genutzt, sollte das Objekt entfernt worden sein ?

- Folgende Beschreibungen sind nicht vollständig, Sie stellen den Stand der Informationslage und Recherche dar.

"

"

"

"

Bereich Banter See ehemals Scheerhafen / Tirpitzhafen
810.

Tiefbunker Wiesbadenbrücke, ehemalige Kohlenzunge

Abschlussdecke teilweise über Erdgleiche

Tiefbunker Wiesbadenbrücke

Baujahr wohl 1941 600 Plätze 1 Ebene

Wandstärke: 1,70 - 1,80 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter (ohne zweifache Betonfertigträgerschicht) / Länge: 25,23 Meter / Breite: 18,28 Meter / Höhe: 5,40 Meter

Während des Abrisses wurde festgestellt: Wandstärke: Um 1,80 Meter / Deckenstärke: Um 1,50 Meter (ohne bereits entfernte zweifache Betonfertigträgerschicht) / Höhe: Um 5,50 Meter (ohne bereits entfernte zweifache Betonfertigträgerschicht)

Gegründet / gebaut höchstwahrscheinlich auf diversen Holzpfählen

Nutzfläche: ? qm

Kosten: 32000 RM

TB Kriegsmarine Werkluftschutz

Abschlussdecke teilweise über Erdgleiche

Bunker stand auch Zivilisten offen

Dach (Originaldach unter später aufgelegten Betonträgern) und Wände im Krieg aufgrund Witterungsschutz und zur Tarnung schwarz gestrichen (Bitumen)

BS

nach dem Krieg von innen GES

wird in absehbarer Zeit abgerissen - genaues Abrisszeitfenster wieder unklar

Stand 21.10.17: Abrissmaßnahmen auf dem Gelände sollten im Oktober 2017 wieder aufgenommen werden

Stand 06.11.17: Bunker wird seit Anfang November 2017 abgerissen

Anfang November 2017 bis Ende Mai 2018 ABG E

ehemals Bundeswehr, im Juli 2014 durch "Spar und Bau" aufgekauft, ungenutzt, bis Anfang 2018 unter Wasser gewesen, am 10. Februar 2018 leergepumpt, Abriss in Planung gewesen seit 2015, Abriss- Neubaugebiet

Stand 25.07.14: Abriss steht wohl unmittelbar bevor

Stand 10.02.17: Wird im Frühjahr 2017 abgerissen

Stand 21.06.17: Wird im Sommer 2017 abgerissen

Stand 05.09.17: Wird in absehbarer Zeit abgerissen - genaues Abrisszeitfenster wieder unklar

Stand 21.10.17: Abrissmaßnahmen auf dem Gelände sollten im Oktober 2017 wieder aufgenommen werden

Stand 06.11.17: Bunker wird seit Anfang November 2017 abgerissen

Anfang November 2017 bis Ende Mai 2018 abgerissen, Bodenplatten-Unterbereiche verblieben dabei zusammen mit vermuteten Holz-Gründungspfählen im Erdreich (gilt als entfernt), Neubaugebiet

?

Wiesbadenbrücke, ehemalige Kohlenzunge, circa 100 Meter westlich des Tiefbunkers, weiterer (kleiner) Tiefbunker ?

Hinweis auf weiteren Tiefbunker Wiesbadenbrücke / 12.02.18: Wohl keine Verbunkerung

Munitionsbunker (Erster Weltkrieg ?), Kohlenbunker (Kohlenzunge / Erster Weltkrieg ?), Süßwasserzisterne (Schiffsversorgung ? / Kühlwasser ?), Tank (Öl / Treibstoff ?) ?

1 Ebene

12.02.18: Wohl keine Verbunkerung

Höchtwahrscheinlich Wasserkrananlage (zur Befüllung von Dampflokomotivenkesseln) und westlich daneben eventuell Lastenkranfundament

TB ? Kriegsmarine Werkluftschutz ?

12.02.18: Wohl keine Verbunkerung

BS ?

Objekt (zwei versetzt nebeneinander liegende "Betonquadrate") im Januar 2018 "wiederentdeckt" aufgrund Abrissmaßnahmen auf der Wiesbadenbrücke

ABG E vom 5. bis 14. Februar 2018

ehemals Bundeswehr, im Juli 2014 durch "Spar und Bau" aufgekauft, vormals ungenutzt, bis Anfang 2018 unter Wasser gewesen, am 10. Februar 2018 leergepumpt, Abriss- Neubaugebiet, Neubaugebiet

811.

Wiesbadenbrücke, kleiner Rundbunker

Rundbunker Wiesbadenbrücke

Baujahr 1943 1 Ebene

Wandstärke: 1,50 Meter / Deckenstärke: mittig 2,00 Meter / Länge: 7,60 Meter / Breite: 7,60 Meter / Höhe: 3,85 Meter

LSTR K Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
Splitterschutzvorbau bald nach dem Krieg ABG E (Demilitarisierung) Bunker in den 1960er Jahren ABG E
Freifläche, ehemals Bundeswehr
812.
KB Reichsbahn / Kriegsmarine (?)
NBS
wohl späte 1950er Jahre ABG E
Fußweg
?

Nähe Deichbrücke, "Pumpwerk", direkt an der Ostseite des Pumpwerks-Gebäudes, Verbunkerungen (am Gebäudesockel und unmittelbar östlich davon) ?

1 Ebene

KB (Pumpwerk) Werkluftschutz
NBS
wenn es sich um Verbunkerungen handelte, dann bauliche Strukturen wohl bereits 1980er Jahre am östlichen Gebäudesockel teilweise E / bauliche Strukturen teilweise am östlichen Gebäudesockel und wiederum unmittelbar östlich davon aber noch immer V

Kulturzentrum "Pumpwerk"

813.

Jadewerft, ehemaliger Bootsschuppen, kleiner Rundbunker

Rundbunker Jadewerft / Bootsschuppen

Baujahr 1943 1 Ebene

Wandstärke: 1,50 Meter / Deckenstärke: mittig 2,00 Meter / Länge: 7,60 Meter / Breite: 7,60 Meter / Höhe: 3,85 Meter

LSTR K Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
ABG E
Parkfläche
814.

Jadewerft, ehemaliges Ressortgebäude 4, kleiner Rundbunker

Rundbunker Jadewerft / ehemaliges Ressortgebäude 4

Andere Quelle bezeichnet das Objekt als "Brandwache Ressortgebäude 4"

Baujahr 1943 1 Ebene

Wandstärke: 1,50 Meter / Deckenstärke: mittig 2,00 Meter / Länge: 7,60 Meter / Breite: 7,60 Meter / Höhe: 3,85 Meter

LSTR K Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
bald nach dem Krieg ABG E
Firmengelände
815.
KB
NBS
LS-Einrichtungen Juni 2010 E
ursprünglich Umspannwerk, vormals Lager, Gebäudeentkernung und Gebäudeumbau ab Juni 2010, ab Sommer 2011 Wohn- und Gewerbegebäude (Gastronomie)
816.

U-Boot-Bunker "Wespe"-Wilhelmshaven (Anfangsbuchstabe steht für Wilhelmshaven), ehemaliger Scheerhafen, genauer Standort unbekannt, wohl direkt südlich der Marineanlage / Kaserne Bant, Bau minimal begonnen

Baujahr 1944

U-Boot-Bunker Kriegsmarine / Werkluftschutz
BS (geplant)
größtenteils ABG E (minimal realisiertes Bauvorhaben Ende 1944 aufgegeben, wenige realisierte Spundwandbereiche)
Banter See, wenige Reste unter Wassergleiche, Wassergebiet
817.
"Nördliches Baubüro ehemaliger Scheerhafen", genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Kleinbunker
KB Kriegsmarine
NBS
E
unbekannt
818.
"Nördlich der ehemaligen Schmierölrückgewinnungsanlage", genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Kleinbunker
KB Kriegsmarine
NBS
E
unbekannt
819.
Luftschutzkeller Werkluftschutz
NBS
V
Lager
?

Hinweise: Tank Grodenfähre Nord, nördlich Truppenmannschaftsbunker 750 Emsstraße 1, Verbunkerungen ?

Kriegsmarine-Tanklager (Öl) 1 Tank

Tank 16

Verbunkerungen ? Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

NBS

über Erdgleiche bald nach dem Krieg E Fundamentplatte (Ringfundament) 2018 E

im Sommer 2018 aufgrund Sanierungsarbeiten freigelegt, Abriss der Fundamentseitenwände im Juli 2018 erfolgt, Abriss der Sohlplatte im August 2018 erfolgt

Wiese, im Sommer 2018 aufgrund Sanierungsarbeiten freigelegt, Abriss der Fundamentseitenwände im Juli 2018 erfolgt, Abriss der Sohlplatte im August 2018 erfolgt
?

Hinweise: Fast direkt beim Anleger Grodenfähre Nord, genau südlich der Banter Ruine, Kleinbunker mit Spitzkuppel

Bunker für Belegschaft Grodenfähre ?

1 Ebene

KB ? / LSTR K ? Kriegsmarine ?
NBS
nach Hinweisen 1950er oder 1960er Jahre ABG E
Wiese südlich an der Banter Ruine
820.

Emsstraße 1, nördlich Banter Ruine, ehemalige Marineanlage / Kaserne Bant, eckiger Hochbunker, Truppenmannschaftsbunker 750, mit Aufschrift "Banter Ruine"

Truppenmannschaftsbunker 750 Emsstraße 1

DB-Nr. 2179

Baujahr 1943 750 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 3,75 Meter (mit leichtem Gefälle nach außen) / Länge: 21,60 Meter / Breite: 21,00 Meter / Höhe: 10,22 Meter (Berechnung wohl ohne Deckenverstärkung)

Gegründet / gebaut auf diversen (vermutlich 420) Holzpfählen

Nutzfläche: 700 qm (Berechnung wohl ohne Innenwände, etc.)

Ausführung der Bewehrung: Braunschweiger

Kosten: ? RM

HB Kriegsmarine

Bunker BANTER RUINE

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

TMB 6

Im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Bunker stand in Kriegsendphase auch Zivilisten offen

BS
V Zerschellerplatte im Frühjahr 2019 E

nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", heute ungenutzt, Abriss der umliegenden Kaserne 2009 bis 2010 - bis Sommer 2014 Eigentum Stadt Wilhelmshaven / im Anschluss Veräußerung an Investor -

Anfang 2012 wurde Denkmalschutzantrag gestellt, Denkmalschutzantrag wurde abgelehnt

Hinweise auf Abrissplanung existieren

geplante Nutzung durch "Verein zum Erhalt der Bunker am Banter See"

Bunker wurde im März 2015 aus dem Gelände der ehemaligen Banter Kaserne ausgegliedert und steht zum Verkauf durch die Stadt

Juli / August 2015: Bunker eventuell bereits veräußert ?

umliegender Bereich noch nicht an Investor veräußert

Stand 2016: Umbauung / Überbauung des Bunkers für geplantes "Trilaterales Partnerschaftszentrum Wattenmeer" projektiert / Bunker verbleibt in städtischem Eigentum

821.

B / KB Kriegsmarine

SSU 4

NBS
wohl spätestens 1950 E
in das Hafenbecken verbracht ?, in den Grodendamm verbracht ?, nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", Gebüsch, Rasenfläche
822.

Emsstraße 2, ehemalige Marineanlage / Kaserne Bant, eckiger Hochbunker, Truppenmannschaftsbunker 750 / modifiziert (mit Beobachtungsstand auf dem Dach), mit Aufschrift "U-Bunker" (Unterstellbunker ?)

Truppenmannschaftsbunker 750 Emsstraße 2

Baujahr 1943 750 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 3,75 Meter (mit leichtem Gefälle nach außen) / Länge: 21,60 Meter / Breite: 21,00 Meter / Höhe: 10,22 Meter (Berechnung wohl ohne Deckenverstärkung)

Gegründet / gebaut auf diversen Holzpfählen

Nutzfläche: 700 qm (Berechnung wohl ohne Innenwände, etc.)

Ausführung der Bewehrung: Braunschweiger

Kosten: ? RM

HB Kriegsmarine

Bunker U-BUNKER

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

TMB 7

Im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS

ABG E seit 15. September 2014 im Abriss gewesen, seit Mitte Februar 2015 abgerissen

 

(Entfernung bis auf Zerschellerplatte und unterer Hälfte der Fundamentplatte) V

Beobachtungsstand V

umgebettet am 29. Juni 2015 zum Grundstück Kanalweg 15

nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", heute ungenutzt, Abriss der umliegenden Kaserne 2009 bis 2010 - bis Sommer 2014 Eigentum Stadt Wilhelmshaven / im Anschluss Veräußerung an Investor -

Anfang 2012 wurde Denkmalschutzantrag gestellt, Denkmalschutzantrag wurde abgelehnt

Abrissbeschluss

Abriss des Bunkers seit 15. September 2014, Bunker seit Mitte Februar 2015 abgerissen, Zerschellerplatte und untere Hälfte der Fundamentplatte bis auf Weiteres vorhanden, geplantes Neubaugebiet

Bereich noch nicht an Investor veräußert

823.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
August 2009 ABG E
nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", vormals ungenutzt, LS-Türen im Keller teilweise durch Bundeswehr umgestrichen, Klappenrahmen bis zum Abriss vorhanden, jetzt Abrissbaugebiet, Brachgelände, geplantes Neubaugebiet
824.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
August 2009 ABG E
nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", vormals ungenutzt, LS-Türen im Keller durch Bundeswehr umgestrichen, Klappenrahmen bis zum Abriss vorhanden, jetzt Abrissbaugebiet, Brachgelände, geplantes Neubaugebiet
825.

Luftschutzkeller drittes Hauptgebäude Banter Kaserne, Luftschutzklappen

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
2005 ABG E
nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", LS-Türen im Keller durch Bundeswehr umgestrichen, Keller mit Hauptgebäude 2005 entfernt, Grünfläche
826.

Luftschutzkeller Kommandogebäude Banter Kaserne, Luftschutzklappen

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
2005 ABG E
nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", LS-Türen im Keller durch Bundeswehr umgestrichen, Keller mit Kommandogebäude 2005 entfernt, heute Gebäude Biosphere-Institut
827.

Luftschutzkeller viertes Hauptgebäude Banter Kaserne, Luftschutzklappen

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
Januar 2010 ABG E
nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", vormals ungenutzt, LS-Türen im Keller durch Bundeswehr umgestrichen, Klappenrahmen bis zum Abriss vorhanden, jetzt Abrissbaugebiet, Brachgelände, geplantes Neubaugebiet
828.

Luftschutzkeller fünftes Hauptgebäude (West) Banter Kaserne, Luftschutzklappen

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
Dezember 2009 ABG E

nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", vormals ungenutzt, LS-Türen im Keller durch Bundeswehr umgestrichen, Klappenrahmen bis zum Abriss vorhanden, jetzt Abrissbaugebiet, Brachgelände, geplantes Neubaugebiet

?
Im Bereich des heutigen Grodendammes, dieser aufgefüllt mit Trümmerschutt, abgelagerte Splitterschutzzelle(n) ?
EMS ? unter anderem aus Demilitarisierungsgründen dorthin verbracht ?
unbekannt
unbekannt
unbekannt
?
Auf dem Grund des heutigen Banter Sees, in das ehemalige Hafenbecken "geworfene" Splitterschutzzelle(n) ?
EMS ? aus Demilitarisierungsgründen dorthin verbracht ?
unbekannt
unbekannt
unbekannt
?

Tanks Grodenfähre Süd, Verbunkerungen ?

Kriegsmarine-Tanklager (Öl) 2 Tanks

Tanks 11 / 12

Siehe auch hier

Verbunkerungen ? Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

NBS
über Erdgleiche bald nach dem Krieg E Fundamentplatten (Ringfundamente) vom Tank West V (Sohlplattenbereich mit Seitenwänden) / vom Tank Ost Sommer / Herbst 2018 höchstwahrscheinlich komplett ABG E
wenige Reste des Westtanks an Erdgleiche zu erkennen, Kleingärten, Parkplatz, Straßenfläche, vormals Notparkplatz (so genanntes "Kartoffelgrundstück"), mittlerweile Neubaugebiet, dortige Osttank-Sohlplatte mit Seitenwänden blieb bei neuerlichen Gründungsarbeiten bis Sommer / Herbst 2018 erhalten, dann höchstwahrscheinlich komplett beseitigt
829.

Südlicher Uferbereich ehemalige Grodenfähre (heute Grodendamm), Jadestraße, Kleinbunker, Brandwache ?

1 Ebene

KB
NBS
E
Straße
?
Hinweise: Am heutigen Banter See, in einem Nachkriegs-Kleingarten, Kleinbunker, eigenhändig durch dortige Gartenpächter abgetragen in den 1960er Jahren, ist eventuell nachfolgendes Objekt gemeint ?
KB
unbekannt
ABG E
unbekannt, eventuell Kleingarten / Kleingärten
830.

Jadestraße Ecke Banter Seedeich / Anton-Dohrn-Weg, Kleinbunker aus Mauerwerk, mit Betondecke, Brandwache ?

1 Ebene

KB
NBS
1964 ABG E
Kleingärten
831.
Heutiger Banter See Nord Ost, ehemaliger Scheerhafen, Kleinbunker am Ufer, nahe heutiges WKF-Gelände (Reste heute genannt "WKF-Bunker")
KB Kriegsmarine
NBS
GES R
Uferbereich Banter See, Reste größtenteils unter Wasser, Übungsobjekt Tauchverein
?
Im heutigen WKF-Gelände, Emsstraße 34, Luftschutztür an historischem Gebäude, dorthin versetzt oder Originalstandort ? Verbunkerung ?
Verbunkerung ? Kriegsmarine ?
NBS
LS-Tür V
Vereinsgelände WKF / Wilhelmshavener Kanufreunde
832.

Im heutigen Banter See Mitte, ehemaliger Scheerhafen, südlich vom ehemaligen 40000-Tonnen-Schwimmdock, nahe unter Wasseroberfläche, Tauchbunker / U-Bootschutz

Baujahr 1943 4 U-Bootsplätze

4 Boxen / Wandstärke: 2,00 Meter / Deckenstärke: 2,00 Meter / Länge: 70,00 Meter / Breite: 39,00 Meter / Höhe: 10,00 Meter

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

Zusätzlich: Im heutigen Banter See, Mitte / West, ehemaliger Tirpitzhafen, westlich der schweren Flakstellung Tirpitzhafen, am Südufer: Tauchgrube für Übungszwecke (U-Boote)

(1942 noch im Bau gewesen)

Tauchbunker / 4 Boxen / je 70 m L x 8 m B x 8 m H (innen) Kriegsmarine
BS
GES R nahe unter Wasseroberfläche, teilweise V großteilig zusammengefallen
Banter See, eventuell Übungsobjekt Tauchverein
833.

Heutiger Banter See Süd West, ehemaliger Scheerhafen / Tirpitzhafen, Kleinbunker am Ufer

Eventuell handelt es sich aber um das vorhandene betonierte Rest-Aufnahme-"Gitter" einer ehemaligen massiven Kaianlage im Bereich etwa 250 Meter westlich der ehemaligen Flakstellung Tirpitzhafen / diese Reste liegen nun aufgrund der Nachkriegssprengungen / Demilitarisierungen außerhalb der Landzunge unter Wasser in einer als Untiefe gekennzeichneten Zone

KB Kriegsmarine
NBS
GES R
Uferbereich Banter See, Reste größtenteils unter Wasser, Übungsobjekt Tauchverein
834.
Externer Unterkunftsbunker Bereich heutiges Freibad "Klein Wangerooge" / zu: (Flakmannschaft, Flakstellung Tirpitzhafen)
KB / FL Marineflakbrigade
NBS
E
Parkplätze
835.
Externer Munitionsbunker im Banter Seedeich Bereich heutiges Freibad "Klein Wangerooge" / zu: (Flakstellung Tirpitzhafen)
FL Munitionsbunker Marineflakbrigade
NBS
E
Deich
836.
Externer Leitbunker im Banter Seedeich Bereich heutiges Freibad "Klein Wangerooge" / zu: (Flakstellung Tirpitzhafen)
FL / KB Marineflakbrigade
NBS
E
Deich
837.

Schwere Flakstellung Tirpitzhafen, 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker mittig zu Geschützbunkern, 4x 10,5 cm

1 FuMG Würzburg / Sockel ? / verbunkert ?

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 212 / bis 31. Oktober 1943

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 232 / ab 1. November 1943

Vier verbunkerte Geschützbettungen Flakstellung Tirpitzhafen

FL / KB Marineflakbrigade
NBS
Spätsommer 1945 durch Kanadier GES R teilweise V Ü
Brachgelände / Kleingärten
838.

Bereich heutiges Freibad "Klein Wangerooge", Splitterschutzzelle Bauart "Westermann" (kleiner Bautyp ohne Notausstieg)

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

Splitterschutzzelle "Klein Wangerooge" Bauart "Westermann", am 28.04.09 umgebettet zum LS-Turm Norderneystraße / Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

EMS / produziert für Kriegsmarine
NBS

V am 19. März 2009 wiederentdeckt

umgebettet am 28. April 2009 zum Grundstück LS-Turm Norderneystraße

historisches Relikt - heute Privateigentum -

04.09.13: Der 50prozentige Eigentumsanteil von Herrn Holger Raddatz an der Splitterschutzzelle "Klein Wangerooge" wurde am 03.09.13 von ihm an Herrn Hartmut Klose übertragen. Herr Klose verfügte bisher bereits über einen Eigentumsanteil von 50 Prozent. Somit ist er nun alleiniger Eigentümer des Objektes.

839.
Verbunkerungen / KB Kriegsmarine
NBS
GES E teilweise V
Uferbereich Banter See, alte Spundwand, Objekte versackt, teilweise unter Wasser
HB Bundeswehr
NBS
V
genutzt durch Bundeswehr, überschüttet und überbaut, Bundeswehrgelände
840.
ERD Kriegsmarine
NBS
V
überwachsen, ungenutzt, Bundeswehrgelände
LSTR K Kriegsmarine
wohl NBS
V
überwachsen, ungenutzt, Bundeswehrgelände
?

Marineanlage Bordum, im abgezäunten Gebiet, nahe Bereich Tank Süd-Ost, Splitterschutzzelle ?, vergrößerte Version ?, Objekt aus Beton (?) mit Rundkuppel (?) ansatzweise im Baumwerk circa 20 Meter hinter dem Zaun erkennbar

Verbunkerung ? Kriegsmarine ?
wohl NBS
Objekt V
ungenutzt, Bundeswehrgelände
841.

Verbunkerter Flakstellungssockel integriert in Gebäude Marineanlage Bordum, Anton-Dohrn-Weg

"Leichter Flakstand 138 / 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

Flaksockel Marineanlage Bordum

FL Kriegsmarine
NBS
V
ungenutzt
842.

5 verbunkerte Öltanks am Anton-Dohrn-Weg, verbunkerte Pumpwerke

Kriegsmarine-Tanklager (Öl) 5 Tanks / 2 im Krieg zerbombt

Tanks 12a / 12b / 12c / 12d / 12e

Trümmer 5 verbunkerte Öltanks, Pumpwerke, am Anton-Dohrn-Weg

Verbunkerungen Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

NBS

2 Tanks im Krieg zerbombt (Nordtanks) / nach dem Krieg demilitarisiert / teilweise auch GES R Tank Nord-Ost und Tank Süd-Ost großteilig V Tank Süd-Mitte 2015 ABG E Tank Süd-West und Tank Nord-West 2016 ABG E

Beseitigung eines im Zivilbereich gelegenen Tankrestes (Tank Süd-Mitte) bis Sommer 2015 / Beseitigung des Tanks Anfang August 2015 abgeschlossen

- Beseitigung von Tankrest Süd-West und Tankrest Nord-West für Sommer 2016 vorgesehen (Rückbauabschnitt II)

- Rodung der beiden Tankbereiche ab Februar 2016 erfolgt

- Rückbaubeginn Mitte Mai 2016 erfolgt

- Beide Tanks wurden bis Anfang September 2016 nun ebenfalls beseitigt / Es verbleiben Tank Nord-Ost und Süd-Ost im BW-Bereich

überschüttet, gesprengte Reste teilweise vorhanden, Brachgelände / Bundeswehrgelände, Erholungsgebiet, Freibad "Klein Wangerooge" (3 entfernte Tanks), Bundeswehrgelände (2 großteilig vorhandene Tanks)

Beseitigung eines im Zivilbereich gelegenen Tankrestes (Tank Süd-Mitte) bis Sommer 2015 / Beseitigung des Tanks Anfang August 2015 abgeschlossen

- Beseitigung von Tankrest Süd-West und Tankrest Nord-West für Sommer 2016 vorgesehen (Rückbauabschnitt II)

Bilder Rückbauabschnitt II

- Rodung der beiden Tankbereiche ab Februar 2016 erfolgt

- Rückbaubeginn Mitte Mai 2016 erfolgt

- Beide Tanks wurden bis Anfang September 2016 nun ebenfalls beseitigt / Es verbleiben Tank Nord-Ost und Süd-Ost im BW-Bereich

843.
KB (eventuell kein Personenschutz / eventuell Öltankbunker oder ähnliches) Kriegsmarine
NBS
nach dem Krieg mit Gebäude gelb angestrichen, zusammen mit Gebäude im April 2010 ABG E
vormals ungenutzt, teilweise Lagerraum und Heizöltanklager, jetzt Freifläche, erweiterte Einfahrt zum erweiterten Parkplatz
844.

Splittergeschützter Beobachterturm Emsstraße, leichte Flak

"Leichter Flakstand 130 / 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

Verbunkerter Beobachterturm (zudem leichte Flak) Emsstraße

4 Ebenen (2 Ebenen nachträglich eingebracht)

Tauchturm / Beobachterturm Kriegsmarine
NBS
Beobachterturm Dezember 2012 ABG E vormals von innen nach 1945 umgebaut, hölzerner Dachaufbau nach 1945 aufgesetzt

nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", ursprünglich Tauchübungsturm der Kriegsmarine, vormals ungenutzt, im Abriss zusammen mit Gebäude von Oktober bis Dezember 2012 gewesen, Brachgelände, geplantes Neubaugebiet

845.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
Dezember 2012 ABG E

nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", vormals ungenutzt, vermauert, verschlossen, keine Verbindung mehr vom Erdgeschoss zum Keller, im Abriss zusammen mit Gebäude von Oktober bis Dezember 2012 gewesen, Brachgelände, geplantes Neubaugebiet

846.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
Dezember 2012 ABG E

nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", vormals ungenutzt, vermauert, verschlossen, keine Verbindung mehr vom Erdgeschoss zum Keller, im Abriss zusammen mit Gebäude von Oktober bis Dezember 2012 gewesen, Brachgelände, geplantes Neubaugebiet

847.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
November 2012 ABG E

nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", vormals ungenutzt, vermauert, verschlossen, keine Verbindung mehr vom Erdgeschoss zum Keller, im Abriss zusammen mit Gebäude von Oktober bis November 2012 gewesen, Brachgelände, geplantes Neubaugebiet

848.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
Dezember 2009 / Januar 2010 ABG E

nach dem Krieg Gelände "Prince-Rupert-School", vormals ungenutzt, jetzt Abrissbaugebiet, Brachgelände, geplantes Neubaugebiet

849.

Emsstraße, Höhe Kleingärten, Brandwache, Emder Muster

Reste Brandwache Emsstraße Höhe Kleingärten

Baujahr 1942-1943 3 Plätze 1 Ebene

B
NBS
GES E wenige Reste V
Hinweisträger / Beschriftung Kleingärten
850.
KB / Behelf
NBS
V teilweise aufgebrochen
Kleingärten, Freizeiträume, Lagerräume
851.

KB / Behelf Kriegsmarine

NBS
V
Lagerraum
852.
Verbunkerungen Kriegsmarine
NBS
GES E wenige Reste V
Uferbereich Banter See
853.
"Beim ehemaligen Maschinenhaus beim ehemaligen Schwimmdockgelände", genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Kleinbunker
KB Kriegsmarine
NBS
E
unbekannt
854.
"Beim ehemaligen Sauerstoff-Füllager beim ehemaligen Schwimmdockgelände", genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Kleinbunker
KB Kriegsmarine
NBS
E
unbekannt
855.
"Nördlich des ehemaligen Abort-Waschgebäudes ehemaliges Schwimmdockgelände", genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Kleinbunker
KB Kriegsmarine
NBS
E
unbekannt
856.

Im Bereich des ehemaligen 40000-Tonnen-Schwimmdocks, ehemaliges Schwimmdockgelände, Kleinbunker

20 Plätze ?

KB Kriegsmarine
NBS
E
unbekannt
857.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V
ungenutzt, zugemauert
858.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V
ungenutzt, zugemauert
859.
EMS Kriegsmarine
NBS

V

umgebettet 2003 in die Kleingärten Kolkweg

ungenutzt - heute Privateigentum -
?

Hinweise: Emsstraße 64, ehemalige Feuerwache der Kriegsmarine, nach dem Krieg lange Zeit Gelände "Orgelbau Führer", im Garten, südlich des Gebäudes, Behelfs-Schutzunterstand ?

1 Ebene

Behelfs-Schutzunterstand ? Kriegsmarine
NBS
Objekt V
verwittert, zugewachsen, im Unterbereich innen verfüllt
860.

FE Kriegsmarine

134

-
E
Wendeplatz ("Helmholtzplatz"), Rondell
Bereich ehemalige Westwerft (UTO-Werft)
Im Bereich des ehemaligen UTO-Werftgeländes / Westwerftgeländes ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass dort weitere Luftschutzanlagen, explizit Splitterschutzzellen gestanden haben, deren Standorte und Bauarten bis dato nicht ermittelbar sind. Auch sollen die Splitterschutzzellen innerhalb der Werk- und Bauhallen gestanden haben.
861.

Ehemalige UTO-Werft, heutiger Ostbereich Parkplatz "Manitowoc" zwischen Firmengelände und Kanal, eckiger Bunker ("Flachbunker"), eventuell Tiefbunker, Innenräume fast gänzlich unter Erdgleiche, Bunkerwerkstatt ?

Flachbunker (eventuell Tiefbunker) UTO-Werft / Am Kanal

350 Plätze 1 Ebene

Wandstärke: 1,80 Meter / Deckenstärke: 2,50 Meter / Länge: ? Meter / Breite: ? Meter / Höhe: ? Meter

Nutzfläche: ? qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: über 345000 RM

"Flachbunker" Kriegsmarine Werkluftschutz

Galt laut Baubestimmung als TB (1,80 cm-Wände)

BS
1950er Jahre ABG E
Parkplatz Fa. Manitowoc
862.

Ehemalige UTO-Werft, Artillerielager, kleiner eckiger Erdbunker

1 Ebene

ERD Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
E
Firmengelände Fa. Manitowoc
Luftschutzkeller Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
V
Lagerräume, Gewerbegebiet
863.
Luftschutzkeller Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
Keller im Februar 2014 zusammen mit Gebäude ABG Rahmen E
vormals ungenutzt, Keller, vormals mindestens zwei Klappenrahmen erhalten gewesen, Neubaugebiet, Firmengelände Fa. Manitowoc
?

Gebäude der ehemaligen UTO-Werft, Bereich Bunsenstraße / Industriestraße, östlich des vorherigen Objektes, mindestens drei rahmenartige Strukturen im Kellerbereich, Zwischenflächen vermauert, Rahmen für Luftschutzklappen vor den Luftschutzkellerfenstern ?

1 Ebene

Luftschutzkeller ? Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
Gebäude und rahmenartige Strukturen V
Firmengelände Fa. Manitowoc, Gebäude in Nutzung durch Fa. Manitowoc
Nachfolgend Gelände Sitz Flakuntergruppenkommando Hafen / Westwerft der Marineflakabteilung 232
864.

Ehemalige UTO-Werft 1, eckiger Hochbunker, Flakleitbunker, wohl Regelbau FL 354 / FL 354A

Hochbunker UTO-Werft 1

Baujahr 1944 (Baubeginn eventuell bereits Dezember 1943) 73 Plätze 1 Ebene

Wandstärke: 2,00 Meter / Deckenstärke: 2,00 Meter / Länge: 16,98 Meter / Breite: 16,98 Meter / Höhe: 6,60 Meter

Nutzfläche: 37 qm

HB / Flakuntergruppe / Flakuntergruppen-Kommandostand Marineflakabteilung 232 Marineflakbrigade Luftwaffe
BS
GES August 1991 ABG E
Firmengelände Fa. Manitowoc
865.

Ehemalige UTO-Werft 2, eckiger Hochbunker, Regelbau R 661

Hochbunker (R 661) UTO-Werft 2

Baujahr 1944 56 Plätze 1 Ebene

Wandstärke: 2,00 Meter / Deckenstärke: 2,00 Meter / Länge: 12,60 Meter / Breite: 11,66 Meter / Höhe: 4,60 Meter

Nutzfläche: 22 qm

Kosten: 32000 RM

HB / Flakuntergruppe / Unterstand für Verwundetensammelstelle Marineflakabteilung 232 Marineflakbrigade Heer
BS
GES ABG R 1990er Jahre Ü
ungenutzt, Brachgelände auf Firmengelände Fa. Manitowoc, kleiner Trümmerberg
Bis hier Gelände Sitz Flakuntergruppenkommando Hafen / Westwerft der Marineflakabteilung 232
?
Hinweise: Ehemalige UTO-Werft, nahe südwestlich folgendem Objektes, äußerlich an Gebäude angesetzte Splitterschutzprellwand
Behelf Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
zusammen mit Gebäude ABG E
Firmengelände Fa. Manitowoc
866.

Ehemalige UTO-Werft 1, großer sechzehneckiger Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm UTO-Werft 1

Baujahr wohl 1940-1941 8 Ebenen

Vermutlich - Wandstärke: 1,20 Meter (mittig) / Deckenstärke: ? Meter / Länge: 10,80 Meter / Breite: 10,80 Meter / Höhe: 24,10 Meter

Vermutlich - Nutzfläche: 409 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G / Integrierter Beobachtungsstand in Kuppel Kriegsmarine Werkluftschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS
GES späte 1970er Jahre ABG E
Firmengelände Fa. Manitowoc
867.

Ehemalige UTO-Werft 2, großer sechzehneckiger Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm UTO-Werft 2

Baujahr wohl 1940-1941 8 Ebenen

Vermutlich - Wandstärke: 1,20 Meter (mittig) / Deckenstärke: ? Meter / Länge: 10,80 Meter / Breite: 10,80 Meter / Höhe: 24,10 Meter

Vermutlich - Nutzfläche: 409 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G / Integrierter Beobachtungsstand in Kuppel Kriegsmarine Werkluftschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS
GES späte 1970er Jahre ABG E
Firmengelände Fa. Manitowoc, Teile von Zerschellerplatte und Fundamentplatte vorhanden (gilt als entfernt)
868.
EMS Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
E
Firmengelände Fa. Manitowoc
869.
"Ostflügel ehemaliges Torpedolager", genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, eventuell Splitterschutzzelle ?
EMS ? Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
E
Firmengelände Fa. Manitowoc
870.
"An der ehemaligen Torpedomunitionsniederlage, nordwestlich", genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Kleinbunker
KB Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
E
Firmengelände Fa. Manitowoc
871.
"Ehemalige Torpedobearbeitungswerkstatt", genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Kleinbunker ?
KB ? Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
E
Firmengelände Fa. Manitowoc
?

Hinweise: Westwerft (UTO-Werft) - Flakstand oder Scheinwerferstand auf Turmaufsatz des späteren KSW-Gebäudes (circa 40 Meter Höhe), Verbunkerungen des Sockels ?

"Leichter Flakstand ? / 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262)" ?

FL Marineflakbrigade ?
NBS
Gebäude und Turmaufsatz V
Gewerbebetriebe, Lagerräume im Gebäude
Bereich ehemaliges Banter Lager
872.

KB Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager ?

NBS
E
Wiese
873.

Ehemaliges Banter Lager 1, großer sechzehneckiger Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Banter Lager 1

Baujahr wohl 1940-1941 8 Ebenen

Vermutlich - Wandstärke: 1,20 Meter (mittig) / Deckenstärke: ? Meter / Länge: 10,80 Meter / Breite: 10,80 Meter / Höhe: 24,10 Meter

Vermutlich - Nutzfläche: 409 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G / Integrierter Beobachtungsstand in Kuppel Kriegsmarine

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich IV / ab Herbst 1944 Außenlager KZ Neuengamme "Alter Banter Weg"

BS
GES R
ungenutzt, Fledermausquartier, seit 2011 nicht mehr zugänglich, Einstieg zugeschüttet
?

Splitterschutzzelle wie Zellenserie Bauwerft im ehemaligen Lager-Bereich IV, ab Herbst 1944 Bereich des ehemaligen Außenlagers KZ Neuengamme "Alter Banter Weg" ?, entfremdet als "Inhaftierungszelle / Einzelhaft" ?

EMS Kriegsmarine ?
NBS
E
wohl Bereich Brachgelände
874.

Ehemaliges Banter Lager 2, großer sechzehneckiger Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Banter Lager 2

Baujahr wohl 1940-1941 8 Ebenen

Vermutlich - Wandstärke: 1,20 Meter (mittig) / Deckenstärke: ? Meter / Länge: 10,80 Meter / Breite: 10,80 Meter / Höhe: 24,10 Meter

Vermutlich - Nutzfläche: 409 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G Kriegsmarine

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich V

BS
GES R
ungenutzt, Fledermausquartier
875.

Ehemaliges Banter Lager 3, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Banter Lager 3 (rund statt sechzehneckig)

wohl etwas eher vollendet als die dortigen 16-Eck-Türme

Baujahr wohl 1940-1941 7 Ebenen

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich III

BS
GES ABG E Reste V
Brachgelände, Zerschellerplatte und Fundamentplatte vorhanden, Trümmerstücke
?
Alter Banter Weg, westlich, schräg gegenüber von LS-Turm Banter Lager 3, Luftschutztür an historischem Gebäude (Teil einer Lagerbaracke ?), dorthin versetzt oder Originalstandort ? Verbunkerung ?
Verbunkerung ? Kriegsmarine ?
NBS
LS-Tür V
Kleingartengelände
876.

Ehemaliges Banter Lager 4, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Banter Lager 4 (rund statt sechzehneckig)

wohl etwas eher vollendet als die dortigen 16-Eck-Türme

Baujahr wohl 1940-1941 7 Ebenen

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich I

BS
GES ABG E Reste V
Brachgelände, Zerschellerplatte und Fundamentplatte vorhanden
877.

Ehemaliges Banter Lager 5, großer sechzehneckiger Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Banter Lager 5

Baujahr wohl 1940-1941 8 Ebenen

Vermutlich - Wandstärke: 1,20 Meter (mittig) / Deckenstärke: ? Meter / Länge: 10,80 Meter / Breite: 10,80 Meter / Höhe: 24,10 Meter

Vermutlich - Nutzfläche: 409 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G Kriegsmarine

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich II

BS
GES ABG E Reste V

Gelände Autowaschpark / Wohnmobilstellplatz, Zerschellerplatte und Fundamentplatte vorhanden, Trümmerstücke, Teile Erdgeschoss / Einebnung der Trümmerstücke zwecks Geländenutzung Oktober 2005-März 2006, Zerschellerplatte und Fundamentplatte nicht mehr ersichtlich

878.

Ehemaliges Banter Lager 6, großer sechzehneckiger Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Banter Lager 6

Baujahr wohl 1940-1941 8 Ebenen

Vermutlich - Wandstärke: 1,20 Meter (mittig) / Deckenstärke: ? Meter / Länge: 10,80 Meter / Breite: 10,80 Meter / Höhe: 24,10 Meter

Vermutlich - Nutzfläche: 409 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G / Integrierter Beobachtungsstand in Kuppel Kriegsmarine

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich VI

BS
GES ABG E
Firmengelände, Halle
Folgend

Mindestens 8 Stahlsplitterschutzzellen, eventuell Bauart "Mannesmann", jeweils zwei unmittelbar an den vier sechzehneckigen Luftschutztürmen

Diente eine der Zellen dem Zweck im Hinweis weiter oben ?

Splitterschutzzelle wie Zellenserie Bauwerft im ehemaligen Lager-Bereich IV, ab Herbst 1944 Bereich des ehemaligen Außenlagers KZ Neuengamme "Alter Banter Weg" ?, entfremdet als "Inhaftierungszelle / Einzelhaft" ?

EMS / produziert für Kriegsmarine

Luftschutzanlagen für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich II / IV / V / VI

NBS
alle bald nach dem Krieg E
Firmengelände, Wiese, Brachgelände
879.

Stahlsplitterschutzzelle 1, eventuell Bauart "Mannesmann", am LS-Turm 5

EMS / produziert für Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich II

NBS
bald nach dem Krieg E
Wiese
880.

Stahlsplitterschutzzelle 2, eventuell Bauart "Mannesmann", am LS-Turm 5

EMS / produziert für Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich II

NBS
bald nach dem Krieg E
Wiese
881.

Stahlsplitterschutzzelle 3, eventuell Bauart "Mannesmann", am LS-Turm 1

EMS / produziert für Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich IV

NBS
bald nach dem Krieg E
Brachgelände
882.

Stahlsplitterschutzzelle 4, eventuell Bauart "Mannesmann", am LS-Turm 1

EMS / produziert für Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich IV

NBS
bald nach dem Krieg E
Brachgelände
883.

Stahlsplitterschutzzelle 5, eventuell Bauart "Mannesmann", am LS-Turm 2

EMS / produziert für Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich V

NBS
bald nach dem Krieg E
Brachgelände
884.

Stahlsplitterschutzzelle 6, eventuell Bauart "Mannesmann", am LS-Turm 2

EMS / produziert für Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich V

NBS
bald nach dem Krieg E
Brachgelände
885.

Stahlsplitterschutzzelle 7, eventuell Bauart "Mannesmann", am LS-Turm 6

EMS / produziert für Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich VI

NBS
bald nach dem Krieg E
Firmengelände
886.

Stahlsplitterschutzzelle 8, eventuell Bauart "Mannesmann", am LS-Turm 6

EMS / produziert für Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

Lager-Bereich VI

NBS
bald nach dem Krieg E
Firmengelände
887.

Feuerlöschteich ehemaliges Banter Lager 1

Feuerlöschteich Banter Lager 1

Ursprüngliche Bezeichnung: FT94 / Lager Banter Weg / ? Kubikmeter

FE Kriegsmarine

135

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

-
E / zugeschüttet
Brachgelände
888.

Feuerlöschteich ehemaliges Banter Lager 2

Feuerlöschteich Banter Lager 2

Ursprüngliche Bezeichnung: FT44 / Banter Weg, gegenüber Lager / 1000 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

136

Luftschutzanlage für Lager Bant / Banter Lager

-
E / zugeschüttet
Weide, Gebiet versumpft
.
Tobrukstand - einfachste Ausführung Wehrmacht
NBS
V

Umbettung von Friedeburg nach Wilhelmshaven erfolgte am 18. Juli 2013, Bunker-Dauerausstellung, historisches Relikt - heute Privateigentum -

.

II.

Die Splitterschutzzelle "PLANCK"

Rückgebettet

Kanalweg 15, ursprünglicher Standort Planckstraße (Planckstraße 1), Splitterschutzzelle Bauart "Westermann" (kleiner Bautyp ohne Notausstieg)

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

Splitterschutzzelle Planckstraße Bauart "Westermann", am 11.12.13 rückgebettet aus dem Wangerland nach Wilhelmshaven zum Kanalweg / Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

EMS / produziert für Kriegsmarine
NBS

nach dem Krieg ungefähr 15 Meter nach Westen transportiert / 2003 E (umgebettet nach Klein Rhaude bei Wiarden / Wangerland, siehe Tabelle "Umkreis"), seit 2013 wieder V

Eigentümerwechsel am 30. November 2013, Rückführung nach Wilhelmshaven zum Kanalweg 15 Ende 2013 / Anfang 2014

11. Dezember 2013: Heute wurde die Splitterschutzzelle nach Wilhelmshaven zum Kanalweg rückgeführt

Bunker-Dauerausstellung, historisches Relikt - heute Privateigentum -

.

B / KB Kriegsmarine Werkluftschutz

SSU 1

NBS

V Baudenkmal 2009 bis 2014

umgebettet am 29. August 2005 zum Grundstück LS-Turm Norderneystraße

umgebettet am 12. Mai 2014 zum Grundstück Kanalweg 15

Bunker-Dauerausstellung, historisches Relikt - heute Privateigentum -

.

B / KB Kriegsmarine

Im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

NBS

V

umgebettet am 29. Juni 2015 zum Grundstück Kanalweg 15

Bunker-Dauerausstellung, historisches Relikt - heute Privateigentum -
.

V.

Weiterer Kleinbunker / Splitterschutzzelle / Brandwache am Kanalweg 15, dieser Ort als dessen neuer Standort geplant

geplant
NBS
-
-
.

VI.

Weiterer Kleinbunker / Splitterschutzzelle / Brandwache am Kanalweg 15, dieser Ort als dessen neuer Standort geplant

geplant
NBS
-
-
Bereich Industriegelände West / Banter See Süd / West ehemals Marinemunitionsdepot (Marine-Artilleriedepot) / Tirpitzhafen
889.

FE Kriegsmarine

137

-
E
Schrottplatzgelände
890.
B / KB Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
V verwittert
Lager
891.

Ehemaliges Munitionsdepot 1, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Munitionsdepot 1

Baujahr aufgrund Nichteinzeichnung in "Übersichtsplan für die Schiffsliegeplätze" von 1942 erst 1942 (nach Planerstellung) ? / eventuell aber wohl Baujahr 1940-1941 7 Ebenen

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS
GES R V Abriss der Turmkuppel seit März 2013 / Abriss später wieder gestoppt

ungenutzt, vormals Schrottplatz, derzeit Gewerbegrundstück, Abriss der Turmkuppel seit März 2013, Abriss später wieder gestoppt, neuer Lagerplatz, neue Halle an abgerissenem Kuppelbereich

- Juli 2013: Bis jetzt keine weitere Abrisstätigkeit -

- September 2013: Abbruch unwesentlich fortgesetzt - Abriss eventuell nur bis zu bestimmter Stelle vorgesehen -

- November 2013: Abriss wahrscheinlich gestoppt -

- Dezember 2013: Abriss gestoppt -

892.

Ehemaliges Munitionsdepot 2, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Munitionsdepot 2

Baujahr aufgrund Nichteinzeichnung in "Übersichtsplan für die Schiffsliegeplätze" von 1942 erst 1942 (nach Planerstellung) ? / eventuell aber wohl Baujahr 1940-1941 7 Ebenen

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS
GES R V Ü
an Gelände "Wilhelmshavener Werkstätten", Brachgelände, Naturschutzgebiet, Privatgelände, überschüttet, vollkommen überwachsen
893.
Munitionsbunker Kriegsmarine
NBS
V
Firmengelände, ungenutzt, unter Wasser
?
Hinweise: Weitere Verbunkerung "im Wall" unweit von Munitionsbunker Siemensstraße 1 nahe der Bunsenstraße
Verbunkerung Kriegsmarine
NBS
nach Hinweisen V
Firmengelände, ungenutzt
894.

Ehemaliges Munitionsdepot 4, Munitionsbunker Siemensstraße 2

Oder verbunkertes Löschwasserbecken ?

Munitionsbunker Siemensstraße 2

1 Ebene

Munitionsbunker Kriegsmarine

Oder verbunkertes Löschwasserbecken ?

NBS
GES R V
Brachgelände, Naturschutzgebiet
895.
Getarnter Munitionslagerbunker Kriegsmarine
NBS
GES R Trümmer V
wenige Reste vorhanden, Brachgelände, Naturschutzgebiet
896.

B ? / KB Kriegsmarine

Oder regulär in alle (?) im WK 2 dortigen Munitionslagerhäuser integrierter einheitlicher Klein-Munitionsbunker ?

NBS
GES R V
ungenutzt, verschlossen
897.
Getarnte Munitionslagerbunker Kriegsmarine
NBS
GES R einige Anlagen V
nach dem Krieg gesprengt, teilweise in Folge der gelagerten Munition durch Bombenangriff schon im Krieg zerstört, ungenutzt, Naturschutzgebiet, teilweise als Lagergebäude im Westteil vorhanden
898.

Heutiger Banter See, Süd / West, ehemaliger Tirpitzhafen, südlich im Baumwerk, 3 abgelagerte Splitterschutzringstände, "Tobrukstände" (im Bordumer Busch)

Wohl für Einbau in nahen Seedeich vorgesehen gewesen ("Friesenwall")

Kriegsmarine-Tanklager (Öl) 4 Tanks (zwei Größen: 3 große Tanks / 1 kleiner Tank - dieser auf LS-Turmfundament und Zerschellerplatte errichtet)

Große Tanks: Tanks 13 / 14 / 15

Drei Splitterschutzringstände "Tobrukstände" Bordumer Busch

Tobrukstände - einfachste Ausführung Marineflakbrigade Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

NBS
V
ungenutzt, Brachgelände, Naturschutzgebiet
899.

Heutiger Banter See, Süd / West, ehemaliger Tirpitzhafen, großer runder Luftschutzturm, Bauart unbekannt, nicht fertig gestellt, auf Fundamentplatte / Zerschellerplatte wurde nach Aufgabe der Bunkerbaustelle ein kleiner Öltank errichtet

Kriegsmarine-Tanklager (Öl) 4 Tanks (zwei Größen: 3 große Tanks / 1 kleiner Tank - dieser auf LS-Turmfundament und Zerschellerplatte errichtet)

Große Tanks: Tanks 13 / 14 / 15

Luftschutzturm ehemaliger Tirpitzhafen Süd / West, heute Banter See, nicht fertig gestellt

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

BS
E
Brachgelände, Naturschutzgebiet, Reste der Bodenplatte, bzw. des Tankfundamentes noch existent (gilt als entfernt)
?

Hinweise: Tanks südwestlicher Tirpitzhafen, Verbunkerungen ?

Kriegsmarine-Tanklager (Öl) 4 Tanks (zwei Größen: 3 große Tanks / 1 kleiner Tank - dieser auf LS-Turmfundament und Zerschellerplatte errichtet)

Große Tanks: Tanks 13 / 14 / 15

Verbunkerungen ? Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

NBS
über Erdgleiche bald nach dem Krieg E
Brachgelände, Naturschutzgebiet
900.

Tiefbunker ehemaliges "Materialdepot" im ehemaligen Munitionsdepot Süd, heute Bordumer Busch West, genauer Standort unbekannt

Torpedoniederlage

Wo genau befindet sich der versiegelte Tiefbunker des "Materialdepots" im Munitionsdepot Süd (der Bunker soll erhalten sein, nach mehr oder weniger glaubwürdigen Hinweisen nicht unter Wasser stehen und noch heute Inventar, sowie Krafträder (?) aus Kriegszeiten beherbergen) ?

Vermutlich Standort A: Genau westlich vom heutigen Banter See unter dortiger spärlich bewachsener "Freifläche" (?)

Oder vermutlich Standort B (dann jedoch nicht im Munitionsdepot Süd): Unter der Fläche des Manitowoc-Parkplatzes nördlich des Firmengeländes - westlich des damaligen "Flachbunkers" (?)

Ein weiterer Hinweis benennt zudem den Standort mit - "in Sichtweite zur jetzigen Firma Kreye" / also im Mittelbereich der heutigen Planckstraße (?)

1 Ebene

TB Kriegsmarine

Torpedoniederlage

BS
V
versiegelt
901.

1. Bunker ehemaliges Munitionsdepot Süd, Flakgürtel Banter Seedeich, heute Bordumer Busch West

Torpedoniederlage

"Leichter Flakstand 111 / 116 / 139 / Torpedoniederlage Marine-Artilleriearsenal 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262) wohl Stand 139"

Bunker 1, ehemaliges Munitionsdepot Süd, Bordumer Busch West, Flakgürtel Banter Seedeich

1 Ebene

FL / KB Marineflakbrigade

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
902.

KB Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
903.

Munitionsbunker Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
904.

3. Munitionsbunker / Lagerbunker, Röhre, ehemaliges Munitionsdepot Süd, Flakgürtel Banter Seedeich, heute Bordumer Busch West

Torpedoniederlage

"Leichter Flakstand 111 / 116 / 139 / Torpedoniederlage Marine-Artilleriearsenal 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262) wohl Stand 116"

Munitionsbunker / Lagerbunker 3, ehemaliges Munitionsdepot Süd, Bordumer Busch West, Flakgürtel Banter Seedeich

1 Ebene

Munitionsbunker FL / KB Marineflakbrigade

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
905.

4. Munitionsbunker / Lagerbunker, Röhre, ehemaliges Munitionsdepot Süd, Flakgürtel Banter Seedeich, heute Bordumer Busch West

Torpedoniederlage

"Leichter Flakstand 111 / 116 / 139 / Torpedoniederlage Marine-Artilleriearsenal 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262) wohl Stand 116"

Munitionsbunker / Lagerbunker 4, ehemaliges Munitionsdepot Süd, Bordumer Busch West, Flakgürtel Banter Seedeich

1 Ebene

Munitionsbunker FL / KB Marineflakbrigade

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
906.

Munitionsbunker Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
907.

Munitionsbunker Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
908.

Munitionsbunker Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R wenige Reste V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
909.

Munitionsbunker Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
910.

8. Munitionsbunker / Lagerbunker, ehemaliges Munitionsdepot Süd, Flakgürtel Banter Seedeich, heute Bordumer Busch West

Torpedoniederlage

"Leichter Flakstand 111 / 116 / 139 / Torpedoniederlage Marine-Artilleriearsenal 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262) wohl Stand 111"

Munitionsbunker / Lagerbunker 8, ehemaliges Munitionsdepot Süd, Bordumer Busch West, Flakgürtel Banter Seedeich

1 Ebene

Munitionsbunker FL / KB Marineflakbrigade

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
911.

9. Munitionsbunker / Lagerbunker, Röhre, ehemaliges Munitionsdepot Süd, Flakgürtel Banter Seedeich, heute Bordumer Busch West

Torpedoniederlage

"Leichter Flakstand 111 / 116 / 139 / Torpedoniederlage Marine-Artilleriearsenal 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262) wohl Stand 111"

Munitionsbunker / Lagerbunker 9, ehemaliges Munitionsdepot Süd, Bordumer Busch West, Flakgürtel Banter Seedeich

1 Ebene

Munitionsbunker FL / KB Marineflakbrigade

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
912.

Munitionsbunker Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
913.

Verbunkertes Gebäude Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
?

Feuerlöschteich ehemaliges Munitionsdepot Mitte / Süd, heute Bordumer Busch West, südlich Planckstraße, direkt südlich des Bahnschienenstranges, westlich neben vermuteter ehemaliger Büchsenmacherei ?

Torpedoniederlage

FE Kriegsmarine Werkluftschutz ?

Torpedoniederlage

-
Teich V
Teich, Brachgelände, teilweise Naturschutzgebiet
914.

Munitionsbunker Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R V Ü
ungenutzt, vollkommen überschüttet und angeböscht, teilweise Naturschutzgebiet
915.

Munitionsbunker Kriegsmarine

Torpedoniederlage

NBS
GES R V
ungenutzt, teilweise Naturschutzgebiet
916.

Bordumer Busch West / Banter Seedeich, Flakgürtel Banter Seedeich, Stellwerk mit Verbunkerung

Bahnweiche I Seedeich / Munitionsdepot

"Leichter Flakstand 111 / 116 / 139 / Torpedoniederlage Marine-Artilleriearsenal 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262) wohl Stand 111"

Flakgürtel Banter Seedeich / Stellwerkbunker

1 Ebene

FL / KB / Stellwerkbunker Reichsbahn Marineflakbrigade
NBS
teilweise ABG Teilbereiche E R
Brachgelände
?

Bordumer Busch West / Banter Seedeich, Flakgürtel Banter Seedeich, circa 300 Meter westlich vom vorherigen Objekt, weiteres Stellwerk, dieses Gebäude ebenfalls mit Verbunkerung ?

Bahnweiche II Seedeich / Munitionsdepot

"Leichter Flakstand 111 / 116 / 139 / Torpedoniederlage Marine-Artilleriearsenal 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262) wohl Stand 111" ?

1 Ebene

FL / KB / Stellwerkbunker ? Reichsbahn Marineflakbrigade
NBS
komplett E
Brachgelände
917.

Teilverbunkerter Flakstellungssockel integriert in Gebäude, in Höhe Standort LS-Turm Munitionsdepot 1, Bunsenstraße

"Leichter Flakstand 124 / 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

Flaksockel Bunsenstraße

FL Werkluftschutz
NBS
V
ungenutzt
918.

Verbunkerter Flakstellungssockel integriert in Gebäude, Liebigstraße

"Leichter Flakstand 137 / 1. Batterie (Stabsbatterie) der Marineflakabteilung 232 (vormals 1. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

Flaksockel Liebigstraße

FL Werkluftschutz
NBS
V
ungenutzt
919.
Munitionsbunker Kriegsmarine
NBS
GES R V
ungenutzt, Brachgelände, hinter Heinrichshofen-Verlag
920.

Beginn Planckstraße, Brandwache, Emder Muster

Brandwache Beginn Planckstraße

etwas größer / massiver als reguläre Brandwachen nach Emder Muster

Baujahr 1942-1943 3 Plätze 1 Ebene

B
NBS
V
Lager / Firma Cornelssen
921.

Die Splitterschutzzelle "PLANCK"

Planckstraße 1, Splitterschutzzelle Bauart "Westermann" (kleiner Bautyp ohne Notausstieg)

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

Splitterschutzzelle Planckstraße Bauart "Westermann" / Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

EMS / produziert für Kriegsmarine
NBS

nach dem Krieg ungefähr 15 Meter nach Westen transportiert / 2003 E (umgebettet nach Klein Rhaude bei Wiarden / Wangerland, siehe Tabelle "Umkreis"), seit 2013 wieder V

- heute Privateigentum - Eigentümerwechsel am 30. November 2013, Rückführung nach Wilhelmshaven zum Kanalweg 15 Ende 2013 / Anfang 2014

11. Dezember 2013: Heute wurde die Splitterschutzzelle nach Wilhelmshaven zum Kanalweg rückgeführt

Baustofflagerungsplatz
922.

Planckstraße 2, Splitterschutzzelle, mutmaßlich Bauart "Westermann" (kleiner Bautyp ohne Notausstieg)

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

3 weitere Splitterschutzzellen Bereich Planckstraße / mutmaßlich Bauart "Westermann" / Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zellen, sondern Splitterschutzzellen Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

EMS / wenn "Westermann-Zelle"- dann produziert für Kriegsmarine
NBS
schräg abgesackt 1980er Jahre E
Firmengelände
923.

Planckstraße 3, Splitterschutzzelle, mutmaßlich Bauart "Westermann" (kleiner Bautyp ohne Notausstieg)

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

3 weitere Splitterschutzzellen Bereich Planckstraße / mutmaßlich Bauart "Westermann" / Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zellen, sondern Splitterschutzzellen Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

EMS / wenn "Westermann-Zelle"- dann produziert für Kriegsmarine
NBS
E
Brachgelände, Naturschutzgebiet, gesperrt
924.

Planckstraße 4, Splitterschutzzelle, mutmaßlich Bauart "Westermann" (kleiner Bautyp ohne Notausstieg)

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

3 weitere Splitterschutzzellen Bereich Planckstraße / mutmaßlich Bauart "Westermann" / Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zellen, sondern Splitterschutzzellen Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

EMS / wenn "Westermann-Zelle"- dann produziert für Kriegsmarine
NBS
E
Brachgelände, Naturschutzgebiet, gesperrt
925.
Schutzstand Kriegsmarine
NBS
circa 2008 E
nach dem Krieg für einige Jahre Gelände NWF (Nordwestdeutscher Fahrzeugbau), Nachkriegsnutzung später durch Bundeswehr (ehemaliger Depotbereich), danach ungenutzt, angeböscht, jetzt Wiese
926.
Luftschutzkeller Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
V
Zugang versiegelt, ungenutzt
927.
Munitionsbunker Kriegsmarine
NBS
GES R V
nach dem Krieg für einige Jahre Gelände NWF (Nordwestdeutscher Fahrzeugbau), ungenutzt, Brachgelände
928.
KB Kriegsmarine
NBS
V
ungenutzt, mittlerweile überschüttet, nicht mehr einsehbar

KB Kriegsmarine

Oder regulär in alle (?) im WK 2 dortigen Munitionslagerhäuser integrierter einheitlicher Klein-Munitionsbunker ?

NBS
V
gut erhalten, hell angestrichen, um- und überbaut mit Halle (eventuell Munitionslagerhaus), Yachtservice, Werkstatt, als Lagerraum genutzt
929.

KB Kriegsmarine

Oder regulär in alle (?) im WK 2 dortigen Munitionslagerhäuser integrierter einheitlicher Klein-Munitionsbunker ?

NBS
V
gut erhalten, hell angestrichen, um- und überbaut mit Halle (eventuell Munitionslagerhaus), Autohändler, Werkstatt, als Lagerraum genutzt
930.
Bunsenstraße West, am Kanal, Höhe ehemaliges Westtor Munitionsdepot, Splitterschutzzelle, Bauart unbekannt
EMS Kriegsmarine
NBS
E
wohl Bereich kleines Wohnhaus
931.

FE Kriegsmarine

138

Luftschutzanlage für Lager Munitionsdepot / Mariensiel

-
E
Brachgelände
932.

FE Kriegsmarine

139

Luftschutzanlage für Lager Munitionsdepot / Mariensiel

-
E
Brachgelände
933.

B / KB Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Munitionsdepot / Mariensiel

NBS
V
ungenutzt, mittlerweile völlig mit Efeu umwachsen
934.

KB Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Munitionsdepot / Mariensiel

NBS
V
ungenutzt
Mariensiel
935.

Mariensiel, Wilhelmshavener Straße, "Zellenbunker", eckiger Hochbunker

Hochbunker, Zellenbunker Mariensiel

DB-Nr. 291

II. Welle Baujahr 1943 1000 Plätze 2 Ebenen + Keller

Wandstärke: 1,50 Meter / Deckenstärke: 2,00 Meter / Länge: 39,00 Meter / Breite: 17,00 Meter / Höhe: 10,30 Meter (?) / diese Höhe eventuell inklusive Lüftungsturm

Nutzfläche: 758 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: 162900 RM oder 622900 RM

HB Selbstschutz ? / Kriegsmarine ?

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

Dach im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS
wohl am 10. August 1949 GES ABG E teilweise V
Wohnhaus, Gartenfläche, Zerschellerplatte mit verfülltem Kellergeschoss (und Kellersohle) vorhanden
936.

FE

140

-
V
Teich
?

Hinweise: Mariensiel, bei Wilhelmshavener Straße 2A, Erdbunker ?

1 Ebene

ERD
NBS
unbekannt
unbekannt
937.
KB
NBS
V
überbaut mit Halle
938.

Fort / Infanteriewerk Mariensiel

Mariensiel, Fort, Bunker 1, eckiger Hochbunker / klein

Kleinbunker Am Fort Mariensiel 1

1 Ebene

HB / klein
wohl NBS
V nach dem Krieg von innen GES
ungenutzt
939.

Fort / Infanteriewerk Mariensiel

Mariensiel, Fort, Bunker 2, (Erster Weltkrieg), Röhrenbunker

Kleinbunker Erster Weltkrieg Am Fort Mariensiel 2

1 Ebene

KB
NBS
V
Lagerraum (zumindest um 2005)
940.

KB / ERD eventuell Luftwaffe Werkluftschutz

Ab 1940 nachweisbar an Zivilpersonen / Anwohner freigegeben, da ab 1940 Einstellung des Flugplatzbetriebes

NBS
V
ungenutzt
941.

Mariensiel, auf dem Flugplatz, genauer Standort unbekannt, betonierter Deckungsgraben

Baujahr 1939 oder 1940 1 Ebene

D Luftwaffe Werkluftschutz

Ab 1940 nachweisbar an Zivilpersonen / Anwohner freigegeben, da ab 1940 Einstellung des Flugplatzbetriebes

NBS
wohl ABG E
Flugplatz
942.

Fort / Infanteriewerk Mariensiel

Schaardeich, verbunkerte leichte Flakstellungen, mehrere Munitionsbunker

Externe Munitionsniederlage für Fort / Infanteriewerk Mariensiel

Leichte Flak Schaardeich, Munitionsbunker

FL / Munitionsbunker Marineflakbrigade
NBS
GES R Ü einige Betonstrukturen sichtbar
ungenutzt, Brachgelände, Wohnhäuser, Naturschutzgebiet

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ABG
abgerissen
B
Beobachtungsstand / Brandwache
BS
bombensicher
D
Deckungsgraben
E
entfernt
EMS
Splitterschutzzelle
ERD
Erdbunker
FE
Feuerlöschteich
FL
Flak
GES
gesprengt
HB
Hochbunker
KB
Kleinbunker
LSTE G
Luftschutzturm Eckig Groß
LSTE K
Luftschutzturm Eckig Klein
LSTR G
Luftschutzturm Rund Groß
LSTR K
Luftschutzturm Rund Klein
NBS
nicht bombensicher
R
Ruine
TB
Tiefbunker
U
umgebaut
Ü
überschüttet
V
vorhanden

- Ursprünglich wurde die Bezeichnung "Bunker" nur für die bombensicheren LS-Bauten über und unter Erdgleiche angewendet. Als Luftschutztürme wurden bombensichere Turmbunker gleich welcher Form bezeichnet. So genannte Erdbunker, Kleinbunker, Rundbunker etc. müssten in historisch richtiger Bezeichnung daher eher als Erdschutzräume / Erdschutzbauten, Kleinschutzbauten, Rundschutzbauten etc. bezeichnet werden. In heutiger Zeit wird jedoch sowohl in der Literatur, im Internet sowie in den Fernsehmedien der Begriff Bunker vereinheitlicht für fast alle Formen dieser Bauten angewendet. Daher haben wir uns entschlossen, auch in dieser Präsenz den Begriff "...bunker" für die meisten der vorgestellten Objekte gleich welcher Bauform anzuwenden.

 

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